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Die Juden in der Oberpfalz
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In der Oberpfalz gibt es seit dem Mittelalter ein reichhaltiges jüdisches Leben, das der breiteren Öffentlichkeit kaum bekannt ist. Regensburg gehörte zu den bedeutendsten Zentren jüdischer Gelehrsamkeit im Mittelalter, in der Frühen Neuzeit entstand in Sulzbach eine der wichtigsten hebräischen Druckereien Europas, und in Floß bestand bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts eine geschlossene jüdische Siedlung auf dem Judenberg. Flossenbürg wurde im 20. Jahrhundert zu einem der Symbole für die Auslöschung jüdischen Lebens. Und doch wuchsen nach dem Holocaust in Regensburg, Amberg und Weiden neue jüdische Gemeinden heran, deren Zukunft seit den neunziger Jahren durch Zuwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion wieder gesichert erscheint. Beiträge von Andreas Angerstorfer, Jakob Borut, Michael Brenner, Hans-Christoph Dittscheid, Dieter Dörner, Renate Höpfinger, Andreas B. Kilcher, Aubrey Pomerance, Sebastian Schott, Jörg Skriebeleit, Ittai J. Tamari, Gabriele Ziegler

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Hersbruck/Happurg: Großbaustelle für die Kriegs...
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Katalog zum neu eröffneten ´´Dokumentationsort Hersbruck/Happurg´´. Zum Schutz vor Luftangriffen wollte die NS-Führung 1944 die Rüstungsindustrie unter Tage verlagern und startete im fränkischen Happurg ein großangelegtes Bauprojekt: KZ-Häftlinge mussten ein Stollensystem graben - unter Beteiligung namhafter Firmen wie Hochtief, der Siemens Bauunion und der AEG. Auf 200.000 qm Fläche sollten BMW-Flugzeugmotoren hergestellt werden. Im Juli 1944 errichtete die SS am Rand der nahen Kleinstadt Hersbruck eines der größten Außenlager des KZ Flossenbürg. Bis zur Räumung des Lagers im April 1945 waren hier rund 9.000 Häftlinge gefangen. Fast 4.000 von ihnen haben nicht überlebt. Das Bauprojekt in Happurg wurde nie vollendet. Das Lagergelände in Hersbruck wurde nach Kriegsende pragmatisch weitergenutzt und dann planiert. Erst seit den 1980er Jahren befassten sich engagierte Bürger mit dem lange verschwiegenen Thema. Der im Januar 2016 eröffnete ´´Dokumentationsort Hersbruck/Happurg´´ lässt nun Besucher den Ort erkunden - hauptsächlich anhand ausführlicher Häftlingsbiographien. Der Begleitband verbindet Ausstellungselemente mit einordnenden Beiträgen zur Geschichte des Außenlagers sowie zur juristischen und memorialen Aufarbeitung.

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Stand: 20.08.2019
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Pilsen - Theresienstadt - Flossenbürg als Buch ...
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Pilsen - Theresienstadt - Flossenbürg:Die Überlebensgeschichte eines tschechischen Intellektuellen Flossenbürger Forum Fridolín Machácek/ Fridolín Machá´ek

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 08.08.2019
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Gott ist bei uns
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Kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Dietrich Bonhoeffer (1906 - 1945) im KZ Flossenbürg hingerichtet. Seine Texte aus dem Gefängnis (´´Von guten Mächten wunderbar geborgen ...´´) gehören zu den großen Zeugnissen gelebter Nachfolge. Dass Bonhoeffers Engagement im Widerstand zutiefst seinem Glauben an Jesus Christus entstammt, wird vor allem in seinen Predigten und geistlichen Schriften deutlich. Klaus Koziol stellt in seiner Auswahl Dietrich Bonhoeffer als geistlichen Autor und Seelenführer vor.

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Stand: 20.08.2019
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Und wieder war ich gerettet
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´´Eine spannende Lektüre eines bemerkenswerten Einzelschicksals, das der Autor unaufdringlich auch als Beispiel für generelles Nachdenken aufbereitet hat.´´ Prof. Dr. Hans Simon-Pelanda, Historiker Die jüdische Familie Ebstein wurde Opfer des Holocaust. Eltern und Tochter starben, der Sohn Alex überlebte die Konzentrationslager Auschwitz, Sachsenhausen und Flossenbürg. Durch Hilfestellungen, kluge Entscheidungen und Glück konnte er wiederholt feststellen: ´´Und wieder war ich gerettet.´´ Der Autor Christoph Wilker traf sich fünf Jahre lang zweimal im Monat mit dem Zeitzeugen, der im Konzentrationslager die Zeugen Jehovas kennenlernte, sich diesen 1945 anschloss und zu einem erfüllten Leben fand. Nach ´´Ich hatte eine gerade Linie, der ich folgte - Die Geschichte von Rita Glasner, einem Bibelforscherkind im ´´Dritten Reich´´ die zweite Biografie des Autors zur NS-Zeit.

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Stand: 20.08.2019
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KZ Zschopau
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In einer einzigartigen Zusammenstellung von Häftlingsberichten, Vernehmungsprotokollen, Firmenakten, Karten, Fotos und Befragungserkenntnissen, zeichnet Holocaustforscher Pascal Cziborra die Geschichte des Flossenbürger Außenlagers für Frauen bei der Auto Union AG, DKW-Werk Zschopau, nach. In aufwendigen Recherchen rekonstruierte er die Deportationsstationen und Schicksale der jüdischen Häftlinge, die im November 1944 aus Auschwitz nach Sachsen überstellt wurden und zuvor zahlreich im Effektenlager Birkenau - Kanada II - eingesetzt worden waren. Im April 1945 werden die Jüdinnen aus Süd-, West-, und Osteuropa nach Theresienstadt evakuiert. In seinen Ausführungen beleuchtet Cziborra detailliert die Flucht einer Häftlingsgruppe und klärt auch über die Geschichte der ehemaligen SS-Wachmannschaft auf. Zahlreiche Grafiken, Tabellen, Fotos und eine umfassende Häftlingsliste runden die empfehlenswerte Dokumentation ab.

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Stand: 20.08.2019
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Einsame Wölfe und stabile Paare
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Elmer Luchterhand (1911-1996) nahm als Nachrichtenoffizier der 65th Infantry Division der US Army an der Befreiung des Konzentrationslagers Hersbruck, ein Außenlager des KZ Flossenbürg, teil. Von April bis November 1945 besuchte Luchterhand acht befreite Konzentrationslager, darunter Mauthausen sowie Gusen, und interviewte dutzende befreite Häftlinge und Augenzeugen.1946 in die USA zurückgekehrt, setzte er seine Interviewtätigkeit mit KZ-Überlebenden fort. Für seine Dissertation Prisoner Behavior and Social System in Nazi Concentration Camps (1992) befragte er 52 Überlebende, unter ihnen Paul Neurath, Ernst Federn und Vrastislav Busek, mit soziologischer Fragebogentechnik. Nicht das egoistische Verhalten als ´´einsamer Wolf´´ habe ein Überleben in den Konzentrationslagern ermöglicht, so schloss er aus seinen Interviews, sondern die Solidarität in kleinen Gruppen und Duos sei buchstäblich überlebensnotwendig gewesen. Elmer Luchterhand widmete als politischer Aktivist, Offizier der US-Armee und schließlich Professor für Soziologie am Brooklyn College in New York Jahrzehnte seines Lebens der Erforschung des Nationalsozialismus und insbesondere der Konzentrationslager. Der Großteil seiner Arbeiten blieb allerdings unpubliziert.Mit Luchterhands Dissertation geben Andreas Kranebitter (Forschungsstelle der KZ-Gedenkstätte Mauthausen) und Christian Fleck (Professor für Soziologie an der Karl-Franzens-Universität Graz) einen beeindruckenden Teil dieses umfangreichen Werkes heraus.

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Stand: 20.08.2019
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Me 109
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Bis heute legendär gilt sie als DAS Jagdflugzeug der Deutschen Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg. Das Buch vermittelt einen Überblick zu Produktion und Einsatz der Me 109. Bei Beginn des Zweiten Weltkrieges war die Me 109 der Standardjäger der Luftwaffe und sorgte mit ihren überlegenen Flugleistungen für die Luftherrschaft an allen Fronten. Mit Fortdauer des Krieges stieg der Verschleiß an Flugzeugen ständig an. Damit die Verluste ausgeglichen werden konnten, entschloss sich das Reichsluftfahrtministerium für eine Großserienproduktion der Me 109 bei den Erla-Maschinenwerken in Leipzig, den Wiener Neustädter Flugzeugwerken und der Messerschmitt GmbH Regensburg. Die größten Einschnitte in der Produktion ergaben sich aus den vernichtenden Luftangriffen der USAAF auf diese drei Flugzeugwerke 1943/44. Im weiteren Verlauf des Krieges wurden Fremd- und Zwangsarbeiter sowie Kriegsgefangene in der Produktion eingesetzt. Ingenieure berichten unter ´´Streng geheim´´ über Sabotage und den damit verbundenen Problemen. Ein dunkles Kapitel ist die Produktion durch KZ-Häftlinge. Exemplarisch wird die Produktion der Me 109 im KZ-Flossenbürg betrachtet. Über 3000 KZ-Häftlinge arbeiteten dort in der Rüstungsproduktion. Im zweiten Kapitel ´´Einsatz der Me 109´´ kommen ehemalige Flugzeugführer aus dem Zweiten Weltkrieg zu Wort, die das große Sterben der Luftwaffe überlebt haben. Sie gehörten damals zu einer jungen Elite und hatten enorme blutige Verluste. Angesichts der materiellen Überlegenheit der Alliierten an allen Fronten war jeder Einsatz für sie ein Rendezvous mit dem Tode. Ihre fesselnden Berichte von Erfolgen, Verwundungen, Entbehrungen und Tod gehen jedem Leser unter die Haut und bezeugen bis heute die Sinnlosigkeit von Kriegen. Ca. 300 Seiten mit 250 seltenen und zum Teil bisher unveröffentlichten Berichten, Fotos und Dokumenten vermitteln dem Leser einen intensiven Eindruck über das damalige Zeitgeschehen.

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Stand: 20.08.2019
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´Auf Stätten des Leids Heime des Glücks´ als eB...
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´Auf Stätten des Leids Heime des Glücks´:Die Siedlung am Vogelherd auf dem Areal des ehemaligen KZ Flossenbürg und ihre Emotionalisierung als Wohn- und Gedächtnisort Lena Möller

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Stand: 08.08.2019
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Pilsen -Theresienstadt - Flossenbürg als eBook ...
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Pilsen -Theresienstadt - Flossenbürg:Die Überlebensgeschichte eines tschechischen Intellektuellen Fridolín Machácek

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Aus der Hölle zurück
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Wie war es möglich, die Hölle von sechs Konzentrationslagern zu überleben? Tadeusz Sobolewicz schildert ebenso sachlich wie bewegend den ´´Alltag´´ der Lager und die ständige Gratwanderung zwischen Leben und Tod. Er erzählt, wie er als Siebzehnjähriger am 1. September 1941 in Czestochowa (Polen) als Verbindungsmann einer Widerstandsgruppe in die Hände der Nationalsozialisten gefallen war. Er berichtet von seiner Odyssee durch die Konzentrationslager Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg sowie durch die so genannten Außenlager Leipzig, Mülsen und Regensburg. Durch eine Vielzahl von Zufälllen überlebt er, weil ihm - wie er schreibt - immer wieder von seinen Mitgefangenen geholfen worden war. Kurz vor Kriegsende gelingt ihm während einem der berüchtigten Todesmärsche durch Bayern die Flucht. Bei Bauern des Dorfes Muttering fand er Unterschlupf, bis er von Soldaten Der US-Army befreit wurde. - Für seinen Lebensbericht erhielt der Autor den 1. Preis des Staatlichen Auschwitz-Museums.

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Medizin im Konzentrationslager Flossenbuerg 193...
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Medizin im Konzentrationslager Flossenbuerg 1938 bis 1945:Biografische Annaeherungen an Taeter Opfer und Tatbestaende Jessica Tannenbaum

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 22.08.2019
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