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was bleibt - Nachwirkungen des Konzentrationsla...
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Erst spät wurde Flossenbürg als europäischer Erinnerungsort wiederentdeckt. Neben der bestehenden Dauerausstellung über das Konzentrationslager während des Nationalsozialismus wird nun eine zweite Dauerausstellung in der neuen Gedenkstätte eröffnet. Unter dem Titel ´´was bleibt - Nachwirkungen des Konzentrationslagers Flossenbürg´´ widmet sie sich folgenden Leitfragen: Was bleibt von einem Konzentrationslager nach der Befreiung? Wie wird das Lagergelände genutzt? Was geschieht mit den Häftlingen? Wer verfolgt die Täter? Wann und wie entwickeln sich Formen des Erinnerns? Verlust und Neuanfang für die Überlebenden gehören ebenso dazu wie die juristische Ahndung der Verbrechen oder die kommerzielle Nutzung des ehemaligen Lagergeländes. Der Katalog enthält sämtliche Elemente der Ausstellung und folgt ihrer thematisch-chronologischen Gliederung. So entsteht ein Kompendium deutscher Zeitgeschichte von 1945 bis in die Gegenwart.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Pilsen -Theresienstadt - Flossenbürg
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Ein früh erschienener und außergewöhnlicher Erinnerungstext eines der ältesten Häftlinge im KZ Flossenbürg. Fridolín Machácek galt in der Ersten Tschechoslowakischen Republik als vorbildlicher patriotischer Intellektueller: Der Direktor des Pilsener Stadtmuseums war Historiker, Archivar, Museologe, Denkmalschützer, Heimatforscher, Kulturförderer, Lehrer, Herausgeber, Redakteur und Lektor in einer Person. Seine bohemistischen Aktivitäten brachten ihn noch im Alter von 60 Jahren in Gestapo-Haft und in das Konzentrationslager Flossenbürg. Machácek überlebte dort nur Dank der Hilfe seiner tschechischen Mithäftlinge. Im November 1945 reiste er zusammen mit dem Pilsener Fotografen Mirko Kren nach Flossenbürg zurück. Seine Reisenotizen und Krens Fotografien dienten als Grundlagen für ein Buch, das im Sommer 1946 unter dem Titel Plzen - Terezín - Flossenbürg erschien. Es war eine der ersten in der Nachkriegs-Tschechoslowakei veröffentlichten Haftdokumentationen und der erste Erinnerungsbericht eines tschechischen Häftlings im KZ Flossenbürg. Gleichzeitig aber hatte Machácek damit eine erste Historiographie des KZ Flossenbürg geschrieben. Als ausgebildeter Historiker nahm er für sich eine Beobachterrolle in Anspruch, die seine schreibende Verarbeitung der eigenen Haft in mehrfacher Hinsicht exzeptionell macht. Immer wieder griff er bei der Beschreibung seines Leidensweges auf sein geschichtliches und heimatkundliches Wissen zurück und stellte Bezüge zu seiner böhmischen Heimat her. Und immer wieder reflektierte er pessimistisch über die Kulturlosigkeit der gegenwärtigen Deutschen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Das Konzentrationslager Flossenbürg: Geschichte...
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Die Bedeutung des ehemaligen Konzentrationslagers Flossenbürg als viertgrößtem deutschem Lagerkomplex ist noch nicht lange bekannt. Bis Ende des 20. Jahrhunderts war seine Geschichte so gut wie vergessen. Mit zwei Dauerausstellungen und einem Bildungshaus bietet die Gedenkstätte mittlerweile sehr gute Möglichkeiten zur Vertiefung des Unterrichts über die Zeit des Nationalsozialismus. Für die Thematisierung der nationalsozialistischen Verfolgungspolitik und Verbrechen enthält der Band reichhaltige Materialien und didaktische Anregungen, z.B. in der Vor- und Nachbereitung eines Gedenkstättenbesuchs. Ein besonderer Fokus liegt auf französischen Deportierten, ihren Biographien und Zeugnissen. Der Band bietet daher sowohl für den Geschichtsunterricht wie für einen zeitgemäßen, anwendungsorientierten Französischunterricht eine solide Grundlage. Neben kompakten Informationen zum KZ-System Flossenbürg, zu Zwangsarbeit, deutsch-französischer Geschichte und Literatur mit Bezug zu Flossenbürg liefert er Impulse und konkrete Unterrichtsvorschläge, Arbeitsbögen und -hinweise sowie Materialien und Texte in deutscher und französischer Sprache - vom Brief übers Interview bis zur Predigt, vom Gedicht bis zum Erinnerungsbericht.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.06.2019
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Konzentrationslager Flossenbürg 1938-1945
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Der reich bebilderte Katalog zur neuen Dauerausstellung der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Im Konzentrationslager Flossenbürg und seinen mehr als 100 Außenlagern waren 100.000 Menschen inhaftiert, von denen 30.000 nicht überlebten. Dennoch war die Geschichte dieses Lagerkomplexes in der Oberpfalz jahrzehntelang nahezu vergessen. Die Ausstellung ´´Konzentrationslager Flossenbürg 1938-1945´´ dokumentiert erstmals umfassend die Geschichte des KZ Flossenbürg und seiner Außenlager. Der Katalog zeigt alle Texte, Exponate und Abbildungen der Ausstellung. Die Ausstellung im ehemaligen Wäschereigebäude des Lagers verdichtet die Vorgeschichte, Entstehung und Entwicklung des Konzentrationslagers auf elf Themen, darunter die Zwangsarbeit im Steinbruch, Exekutionen und Massenmord und das KZ als Wirtschaftsfaktor und Rüstungsstandort. Die Außenlager des KZ Flossenbürg, die chaotische Endphase mit Todesmärschen und die Befreiung im April 1945 schließen die chronologische Darstellung ab. Die Perspektive der Häftlinge nimmt einen besonderen Stellenwert in der Darstellung ein. Ihr Überleben und Sterben im Lager wird anhand persönlicher Überlieferungen eindrucksvoll nachgezeichnet. Mit einem biographischen Ansatz bilden Ausstellung und Katalog ein bewusstes Gegengewicht zur entindividualisierten Zwangsgemeinschaft der Häftlinge. Private Fotos und Dokumente zeigen die vielfältigen Lebenssituationen der Lagerinsassen vor ihrer Verhaftung.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsoz...
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Mit den Konzentrationslagern Flossenbürg in der Oberpfalz unweit der tschechischen Grenze und Mauthausen bei Linz in Oberösterreich entstand 1938 ein weiterer Prototyp des KZ, bei dem von Beginn an die Ausbeutung der Arbeitskraft der Häftlinge ein wesentliches Motiv bildete. Beispielsweise in Flossenbürg hatten die Granitsteinbrüche eine entscheidende Rolle bei der Standortwahl gespielt. In Ravensbrück wurde im Mai 1939 das zentrale Frauen-KZ des nationalsozialistischen Deutschland eingerichtet, dem 1941 ein kleineres, abgetrenntes Männerlager angegliedert wurde. Zum jeweiligen Ort gehört das Ensemble von Außenlagern, das dem Stammlager weiträumig zugeordnet war. Die Häftlinge mussten bei der Verlagerung von Industriebetrieben in unterirdische Produktionsstätten, in Rüstungs-betrieben, in Forschungsinstituten und in der Landwirtschaft Zwangsarbeit leisten. Die drei Komplexe Flossenbürg, Mauthausen und Ravensbrück werden in diesem vierten Band der Reihe ´´Der Ort des Terrors´´ beschrieben.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.06.2019
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´´Auf Stätten des Leids Heime des Glücks´´
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Der Anblick der Siedlung am Vogelherd auf dem Nordhang des ehemaligen Konzentrationslagers Flossenbürg hat gerade in den letzten Jahren wieder verstärkt für Diskussionsstoff gesorgt. Denn während sich unterhalb der Häuser ein Gedenkstättengelände erstreckt, gehen die heutigen Bewohner auf dem Standort der einstigen Häftlingsbaracken ihrem ganz alltäglichen Leben nach. Die Siedlungshistorie führt zurück in die unmittelbare Nachkriegszeit, wo im Zuge der Wohnungsnot durch die Gemeinde Flossenbürg gezielt Flüchtlinge und Vertriebene für den Kauf und Bau der Häuser angeworben wurden. Heute kann das Gelände weder vom Anspruch des Gedenkens, noch von seiner Konnotation als Wohn- und Lebensraum entkoppelt werden. Im Rahmen dieses Bandes wird die Geschichte der Siedlung aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Dabei kommen im besonderen Maße auch die Biographien einstiger und jetziger Bewohner zum Tragen. Am Beispiel des Vogelherdes lässt sich anschaulich nachvollziehen, wie die differenten Schichten einer Geländenutzung dessen Historie prägen und wie unterschiedliche Narrative zu einer emotionalen Aufladung führen.

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Stand: 13.06.2019
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Nachfolge - Mystik - Martyrium
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Diese Studien stellen den evangelischen Theologen Bonhoeffer, der im April 1945 im KZ Flossenbürg ermordet wurde, in die weltweite Schar der Märtyrer des politischen Christus. Sie fragen nach den mystischen Impulsen, die Bonhoeffer in der Nachfolge Jesu Christi empfing, und nach den ethischen und politischen Motiven, die ihn in seinem Engagement bestimmten.

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Stand: 13.06.2019
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Dietrich Bonhoeffer entdecken
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Dietrich Bonhoeffer ist erst 39 Jahre alt, als er im Konzentrationslager Flossenbürg als Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus hingerichtet wird. Obwohl ihm nur wenige Jahre blieben, um seine Theologie zu entwickeln, gilt er als einer der großen und beeindruckenden Theologen unserer Zeit. Die Texte und Bilder dieser Kurzbiographie für junge Leute führen mitten hinein in Leben und Werk eines bahnbrechenden Theologen.

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Stand: 13.06.2019
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´Auf Stätten des Leids Heime des Glücks´ (eBook...
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Der Anblick der Siedlung am Vogelherd auf dem Nordhang des ehemaligen Konzentrationslagers Flossenbürg hat gerade in den letzten Jahren wieder verstärkt für Diskussionsstoff gesorgt. Denn während sich unterhalb der Häuser ein Gedenkstättengelände erstreckt, gehen die heutigen Bewohner auf dem Standort der einstigen Häftlingsbaracken ihrem ganz alltäglichen Leben nach. Die Siedlungshistorie führt zurück in die unmittelbare Nachkriegszeit, wo im Zuge der Wohnungsnot durch die Gemeinde Flossenbürg gezielt Flüchtlinge und Vertriebene für den Kauf und Bau der Häuser angeworben wurden. Heute kann das Gelände weder vom Anspruch des Gedenkens, noch von seiner Konnotation als Wohn- und Lebensraum entkoppelt werden. Im Rahmen dieses Bandes wird die Geschichte der Siedlung aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Dabei kommen im besonderen Maße auch die Biographien einstiger und jetziger Bewohner zum Tragen. Am Beispiel des Vogelherdes lässt sich anschaulich nachvollziehen, wie die differenten Schichten einer Geländenutzung dessen Historie prägen und wie unterschiedliche Narrative zu einer emotionalen Aufladung führen. Lena Möller M. A. absolvierte ein Studium der Vergleichenden Kulturwissenschaft und Geschichte an der Universität Regensburg und der Universität Zürich und ist seit Juni 2018 am Regensburger Lehrstuhl für Vergleichende Kulturwissenschaft als Wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der NS-Erinnerungskultur und Gedächtnispolitik sowie in der populären Erzählkulturforschung.

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Stand: 13.06.2019
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