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Konzentrationslager Flossenbürg 1938-1945
25,50 € *
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Der reich bebilderte Katalog zur neuen Dauerausstellung der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Im Konzentrationslager Flossenbürg und seinen mehr als 100 Außenlagern waren 100.000 Menschen inhaftiert, von denen 30.000 nicht überlebten. Dennoch war die Geschichte dieses Lagerkomplexes in der Oberpfalz jahrzehntelang nahezu vergessen. Die Ausstellung "Konzentrationslager Flossenbürg 1938-1945" dokumentiert erstmals umfassend die Geschichte des KZ Flossenbürg und seiner Außenlager. Der Katalog zeigt alle Texte, Exponate und Abbildungen der Ausstellung. Die Ausstellung im ehemaligen Wäschereigebäude des Lagers verdichtet die Vorgeschichte, Entstehung und Entwicklung des Konzentrationslagers auf elf Themen, darunter die Zwangsarbeit im Steinbruch, Exekutionen und Massenmord und das KZ als Wirtschaftsfaktor und Rüstungsstandort. Die Außenlager des KZ Flossenbürg, die chaotische Endphase mit Todesmärschen und die Befreiung im April 1945 schließen die chronologische Darstellung ab. Die Perspektive der Häftlinge nimmt einen besonderen Stellenwert in der Darstellung ein. Ihr Überleben und Sterben im Lager wird anhand persönlicher Überlieferungen eindrucksvoll nachgezeichnet. Mit einem biographischen Ansatz bilden Ausstellung und Katalog ein bewusstes Gegengewicht zur entindividualisierten Zwangsgemeinschaft der Häftlinge. Private Fotos und Dokumente zeigen die vielfältigen Lebenssituationen der Lagerinsassen vor ihrer Verhaftung.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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"Alle Angst vor der Zukunft überwunden ..."
19,50 € *
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Student, Vikar, Predigerseminardirektor der Bekennenden Kirche, Beteiligter am Widerstand und Gefangener, in alldem Theologe - wer Bonhoeffers Leben und seine Persönlichkeit kennt, liest viele seiner Texte anders. Bernd Vogel legt einen Text aus, der als ein alternatives Glaubensbekenntnis bekannt ist: "Einige Glaubenssätze über das Walten Gottes in der Geschichte". Alle Angst vor der Zukunft müsste überwunden sein, wenn man so glaubt; das war Bonhoeffers Überzeugung. - "Im Gespräch kann immer etwas Neues geschehen" notierte Bonhoeffer im Juli 1944. "Im Gespräch" ist Vogel auch mit dem unvollendeten theologischen Testament Bonhoeffers und mit den Lesern und Leserinnen. Er macht diesen großen Theologen 75 Jahre nach seiner Ermordung im KZ Flossenbürg für alle Interessierten neu zugänglich. Bonhoeffer - der letzte Reformator?Dr. Bernd Vogel ist Schulseelsorger und Studierenden-Mentor an der Universität Lüneburg, stellvertretender Vorsitzender des Dietrich-Bonhoeffer-Vereinssowie Mitglied der Internationalen Bonhoeffer-Gesellschaft.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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"Alle Angst vor der Zukunft überwunden ..."
19,00 € *
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Student, Vikar, Predigerseminardirektor der Bekennenden Kirche, Beteiligter am Widerstand und Gefangener, in alldem Theologe - wer Bonhoeffers Leben und seine Persönlichkeit kennt, liest viele seiner Texte anders. Bernd Vogel legt einen Text aus, der als ein alternatives Glaubensbekenntnis bekannt ist: "Einige Glaubenssätze über das Walten Gottes in der Geschichte". Alle Angst vor der Zukunft müsste überwunden sein, wenn man so glaubt; das war Bonhoeffers Überzeugung. - "Im Gespräch kann immer etwas Neues geschehen" notierte Bonhoeffer im Juli 1944. "Im Gespräch" ist Vogel auch mit dem unvollendeten theologischen Testament Bonhoeffers und mit den Lesern und Leserinnen. Er macht diesen großen Theologen 75 Jahre nach seiner Ermordung im KZ Flossenbürg für alle Interessierten neu zugänglich. Bonhoeffer - der letzte Reformator?Dr. Bernd Vogel ist Schulseelsorger und Studierenden-Mentor an der Universität Lüneburg, stellvertretender Vorsitzender des Dietrich-Bonhoeffer-Vereinssowie Mitglied der Internationalen Bonhoeffer-Gesellschaft.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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Gartenschönheit oder Die Zerstörung von Mittele...
24,90 € *
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Václav Wagner (1893-1962), einer der führenden Denkmalpfleger der Ersten Tschechoslowakischen Republik, hat sieben Jahre lang, zwischen 1942 und 1949, die Schlossherrin von Janowitz, Sidonie Nádherný (1885-1950), beraten: Gegen die Deutschen, die 1942 den SS-Truppenübungsplatz Böhmen südlich von Prag anlegten und über 30 000 Menschen von Haus und Hof vertrieben, gegen die Russen, deren Rote Armee Schloss und Park und das Janowitzer Außenlager des KZ Flossenbürg befreiten, gegen die Tschechen, die das Gebiet des Truppenübungsplatzes militärisch übernahmen und weiterhin nutzten.Als Sidonie Nádherný im Herbst 1946 an ihren Ort zurückkehren konnte, den Rainer Maria Rilke bewundert und Karl Kraus geliebt hatte, war das Schloss unbewohnbar, der Park verwüstet, alle "Gartenschönheit" zerstört. 1948 wurde der Besitz durch Klement Gottwalds Bodenreform enteignet. Die Besitzerin floh 1949 nach England, nachdem ihr Beschützer, Václav Wagner, verhaftet worden war.Alena Wagnerová, die Biographin von Sidonie Nádherný, und Friedrich Pfäfflin, Herausgeber und Mitherausgeber der Briefe von Karl Kraus und Rainer Maria Rilke an Sidonie Nádherný, erzählen anhand von Dokumenten und Briefen die Geschichte eines Ortes, an dem Karl Kraus, geschützt von der Mauer eines Schlossparks, das monumentale Drama Die letzten Tage der Menschheit geschrieben hat.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Konzentrationslager Flossenbürg 1938-1945
24,80 € *
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Der reich bebilderte Katalog zur neuen Dauerausstellung der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg.Im Konzentrationslager Flossenbürg und seinen mehr als 100 Außenlagern waren 100.000 Menschen inhaftiert, von denen 30.000 nicht überlebten. Dennoch war die Geschichte dieses Lagerkomplexes in der Oberpfalz jahrzehntelang nahezu vergessen. Die Ausstellung "Konzentrationslager Flossenbürg 1938-1945" dokumentiert erstmals umfassend die Geschichte des KZ Flossenbürg und seiner Außenlager. Der Katalog zeigt alle Texte, Exponate und Abbildungen der Ausstellung.Die Ausstellung im ehemaligen Wäschereigebäude des Lagers verdichtet die Vorgeschichte, Entstehung und Entwicklung des Konzentrationslagers auf elf Themen, darunter die Zwangsarbeit im Steinbruch, Exekutionen und Massenmord und das KZ als Wirtschaftsfaktor und Rüstungsstandort. Die Außenlager des KZ Flossenbürg, die chaotische Endphase mit Todesmärschen und die Befreiung im April 1945 schließen die chronologische Darstellung ab.Die Perspektive der Häftlinge nimmt einen besonderen Stellenwert in der Darstellung ein. Ihr Überleben und Sterben im Lager wird anhand persönlicher Überlieferungen eindrucksvoll nachgezeichnet.Mit einem biographischen Ansatz bilden Ausstellung und Katalog ein bewusstes Gegengewicht zur entindividualisierten Zwangsgemeinschaft der Häftlinge. Private Fotos und Dokumente zeigen die vielfältigen Lebenssituationen der Lagerinsassen vor ihrer Verhaftung.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Die Odyssee von Oswald Adler (1920-1945)
19,40 € *
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Das Theaterstück von Frau Barbara Kintaert wurde nach langjährigen Recherchen im Jahr 2012 fertig gestellt. Es behandelt das Schicksal von einem jungen Wiener namens Oswald Adler, sowie von seiner jungen Frau Trude, seinen Verwandten und seinen vielen SchicksalsgenossInnen während des NS-Terrors.Das Stück spielt zur Gänze in einem heutigen österreichischen Gymnasium in einer Oberstufenklasse. Es dauert ca. zwei Unterrichtsstunden lang. Das Stück ist geeignet für den Geschichtsunterricht zum Thema Holocaust und kann von interessierten Klassen nachgespielt werden bzw. es ist ebenfalls geeignet für Jugendtheatergruppen und auch für Bildungsprojekte für Jugendliche im Rahmen von Holocaust-Gedenkstätten in ehemaligen Konzentrationslagern.In dem Stück hält ein Zwillingspaar (der Schüler Anton und seine Zwillingsschwester Eva) ein Referat vor der Klasse über "ihren" Großonkel Oswald Adler. Sie erzählen der Klasse anhand von Briefen, Fotos und recherchierten Informationen chronologisch seine Geschichte. Mittels Textkärtchen, die die Zwillinge an ihre KlassenkameradInnen austeilen, werden mit der Zeit alle MitschülerInnen (unvorbereitet) in die Lebensgeschichten der erwähnten NS-Opfer mit einbezogen.In der Klasse selbst sind neben 60% ÖsterreicherInnen auch 40% Schülerinnen und Schüler aus zahlreichen verschiedenen Ländern der Welt und auf ihre heutigen sozialen und gesellschaftspolitischen Konflikte wird auch eingegangen. Dies um zu verdeutlichen, dass vor allem Empathie und Deeskalation notwendig sind, um ein friedliches Zusammenleben zu erreichen und um Katastrophen wie den Holocaust in Zukunft frühzeitig zu vermeiden.Das kurze Leben von Oswald Adler berührte das Leben vieler weiterer NS-Opfer, von denen jede Einzelne / jeder Einzelne selbst wieder der Ausgangspunkt eines eigenen Theaterstückes sein könnte. Oswald Adler war einige Monate in Dachau, konnte im Juli 1939 nach Triest ausreisen, versuchte über Bengasi (Libyen) zu seinem Bruder nach Palästina / Eretz Israel zu gelangen, wurde 1940 nach Ferramonti deportiert, lebte anschließend als "internato civile di guerra" längere Zeit in Zentralitalien, bevor er Mitte Mai 1944 nach Auschwitz deportiert wurde. Fünf schrecklichen Monaten in Auschwitz folgten noch fünf ebenso schreckliche Monate im KZ Groß-Rosen (AL Riese). Nach dem Todesmarsch von Groß-Rosen ins KZ Flossenbürg starb er dort am 4. März 1945, wenige Wochen vor der Befreiung und vor seinem 25. Geburtstag.Österreichische, italienische, libysche, deutsche, polnische, ungarische, rumänische, tschechische, slowakische, griechische, französische, belgische und holländische jüdische Opfer berührten Oswalds Adlers NS-Schicksal. Auch sie werden erwähnt.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Juden in Krakau
15,34 € *
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'Endlösung' - memento mori (Vorwort des Autors)Fünf Jahre, vier Monate und zwölf Tage dauerte die mörderische Gewaltherrschaft der Deutschen in der Stadt Krakau. Durch die Kriegsereignisse nicht völlig zerstört und von der deutschen Besatzung verschont geblieben sind die jahrhundertealten Denkmäler und Häuser der 'Königlichen Hauptstadt Krakau', die bis 1609 der Sitz der polnischen Könige war.Der 'Endlösung' anheimgefallen ist die Jüdische Gemeinde Krakau, eine der ältesten jüdischen Gemeinden Polens, die das grausame Schicksal des polnischen Judentums teilte.Von den 64'000 Juden, die 1938 in Krakau lebten, überlebten den Massenmord nur etwa 4'000. Das Ghetto Krakau, die Konzentrationslager Krakau-Plasz6w, Groß-Rosen und Flossenbürg sowie die Vernichtungslager Belzec, Treblinka und Auschwitz waren die Stationen des Martyriums der Krakauer Juden.Heute zählt die 'Kongregation mosaischen Glaubens' in Krakau weniger als 200 Mitglieder, alle in vorgerücktem Alter, nur zehn von ihnen lebten vor dem Jahre 1939 in Krakau. Mit den letzten Überlebenden, verstreut über die ganze Welt, wird sich zu Beginn des nächsten Jahrhunderts die letzte Generation der Krakauer Juden von der Geschichte verabschieden.Aufgehört zu existieren hat die nahezu 700 Jahre alte Gemeinde, eine der ältesten und bedeutendsten Gemeinden Polens, die Schatzkammer der jüdischen Kultur und Tradition, durch ihre reiche Vergangenheit eng verbunden mit der Geschichte der Stadt Krakau und Polens. Das letzte Kapitel der Geschichte des 'Polnischen Jerusalems' und der 'Ir wa-Ejm be-Jisrael' ('Stadt und Mutter Israels') ist geschlossen. Für immer.Verschwunden sind aus dem Leben der Stadt Krakau die Juden, ein jahrhundertealter, integrierter Teil der Stadtgeschichte. Vernichtet wurde eine unwiederholbare Kultur. Vom reichen Traditions- und Kulturnachlaß der Gemeinde ist nichts geblieben. Ausgeraubt und vernichtet wurden die unwiederbringlichen Schätze der jüdischen Kunst in den Synagogen und in Privatbesitz. Zerstört wurden die Archive der alten Gemeinde und mit ihnen eine unersetzliche historische Quelle für die Erforschung der Geschichte der Juden in Polen.Nur stumme Zeugen als einzigartige Spuren des vernichteten jüdischen Lebens und der jüdischen Kultur in Polen blieben noch in Kazimierz, dem alten Judenbezirk Krakaus. Die alten Häuser, der rekonstruierte, geschichtsträchtige Remu-Friedhof als Nekropole der Krakauer Juden und die sechs mittelalterlichen, z.T. renovierten Synagogen wurden zu einem symbolträchtigen Denkmal der Stadt Krakau ohne Juden.

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Stand: 20.09.2020
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Stechapfel
16,99 € *
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"Stechapfel" ist die Geschichte eines Mannes namens Isidor und erzählt nicht mehr und nicht weniger als ein Leben auf dem Land, in der Natur. 'Stechapfel' erzählt davon, wie einer sich zu Hause durchzusetzen hat, älter wird und bald schon seiner großen Liebe, Irmgard, begegnet, mit der er sich im Rausch des Glücks vereint. Isidor verliert Irmgard viel zu rasch wieder und sucht daraufhin, wie getrieben und verfolgt, das Dunkle, Bedrohliche und Verführerische, um am Ende der Opfer des deutschen Terrors, der zwischen 1933 und 1945 auch unweit von Isidors Geburtsort gewütet hat, zu gedenken und so die Schuld zu übernehmen und die Sünden zu büßen.'Stechapfel' ist eine "Legende" aus dem "Hinterland", in dem die Dinge noch ihre "natürliche" Ordnung haben, 'Stechapfel' inszeniert "Gewalt und Leidenschaft" auf dem Hintergrund wuchernder Mythen und wirft sein Licht auf Geschichten vom Leben und Geschichten vom Tod. Der Ich-Erzähler dieser Passion unserer Tage ist nicht zufällig ein (inzwischen des Amts enthobener) Geistlicher, der sich an Novalis' Diktum hält: "Jedes Menschen Geschichte soll eine Bibel sein", und der auch weiß, daß jedes Menschen Geschichte auch ihre Sprache hat. Auf Isidor bezogen heißt dies, daß dessen Leben zunächst "in einer Sprache" zu erzählen ist, "die sich noch einmal ihrer Ursprünge zu entsinnen hätte, der großen Tradition der Übersetzung und Dichtung, um zu enden im Krematoriumsesperanto des Konzentrationslagers Flossenbürg..."Mit 'Stechapfel' ist Werner Fritsch ein großer Gesang gelungen, die Beschwörung einer - exemplarischen - Vergangenheit, eine Prosa, die sich oft greller, bizarrer, wuchtiger und archaischer Bilder bedient, damit das Unsagbare sagbar wird, wenngleich es auch oft stumm zu bleiben hat, denn: Würden alle Momente eines Lebens beschrieben, "die Welt würde die Bücher nicht fassen, die zu schreiben wären."

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
"Alle Angst vor der Zukunft überwunden ..."
19,00 € *
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Student, Vikar, Predigerseminardirektor der Bekennenden Kirche, Beteiligter am Widerstand und Gefangener, in alldem Theologe - wer Bonhoeffers Leben und seine Persönlichkeit kennt, liest viele seiner Texte anders. Bernd Vogel legt einen Text aus, der als ein alternatives Glaubensbekenntnis bekannt ist: "Einige Glaubenssätze über das Walten Gottes in der Geschichte". Alle Angst vor der Zukunft müsste überwunden sein, wenn man so glaubt, das war Bonhoeffers Überzeugung. - "Im Gespräch kann immer etwas Neues geschehen" notierte Bonhoeffer im Juli 1944. "Im Gespräch" ist Vogel auch mit dem unvollendeten theologischen Testament Bonhoeffers und mit den Lesern und Leserinnen. Er macht diesen großen Theologen 75 Jahre nach seiner Ermordung im KZ Flossenbürg für alle Interessierten neu zugänglich. Bonhoeffer - der letzte Reformator?

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Stand: 20.09.2020
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