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Frauen im KZ Flossenbürg. Das Beispiel Goehlewe...
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Frauen im KZ Flossenbürg. Das Beispiel Goehlewerk in Dresden ab 24.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Völkerkunde,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.09.2020
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Frauen im KZ Flossenbürg. Das Beispiel Goehlewe...
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Frauen im KZ Flossenbürg. Das Beispiel Goehlewerk in Dresden ab 16.99 € als epub eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.09.2020
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"Auf Stätten des Leids Heime des Glücks"
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Der Anblick der Siedlung am Vogelherd auf dem Nordhang des ehemaligen Konzentrationslagers Flossenbürg hat gerade in den letzten Jahren wieder verstärkt für Diskussionsstoff gesorgt. Denn während sich unterhalb der Häuser ein Gedenkstättengelände erstreckt, gehen die heutigen Bewohner auf dem Standort der einstigen Häftlingsbaracken ihrem ganz alltäglichen Leben nach. Die Siedlungshistorie führt zurück in die unmittelbare Nachkriegszeit, wo im Zuge der Wohnungsnot durch die Gemeinde Flossenbürg gezielt Flüchtlinge und Vertriebene für den Kauf und Bau der Häuser angeworben wurden. Heute kann das Gelände weder vom Anspruch des Gedenkens, noch von seiner Konnotation als Wohn- und Lebensraum entkoppelt werden.Im Rahmen dieses Bandes wird die Geschichte der Siedlung aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Dabei kommen im besonderen Maße auch die Biographien einstiger und jetziger Bewohner zum Tragen. Am Beispiel des Vogelherdes lässt sich anschaulich nachvollziehen, wie die differenten Schichten einer Geländenutzung dessen Historie prägen und wie unterschiedliche Narrative zu einer emotionalen Aufladung führen.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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"Auf Stätten des Leids Heime des Glücks"
30,80 € *
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Der Anblick der Siedlung am Vogelherd auf dem Nordhang des ehemaligen Konzentrationslagers Flossenbürg hat gerade in den letzten Jahren wieder verstärkt für Diskussionsstoff gesorgt. Denn während sich unterhalb der Häuser ein Gedenkstättengelände erstreckt, gehen die heutigen Bewohner auf dem Standort der einstigen Häftlingsbaracken ihrem ganz alltäglichen Leben nach. Die Siedlungshistorie führt zurück in die unmittelbare Nachkriegszeit, wo im Zuge der Wohnungsnot durch die Gemeinde Flossenbürg gezielt Flüchtlinge und Vertriebene für den Kauf und Bau der Häuser angeworben wurden. Heute kann das Gelände weder vom Anspruch des Gedenkens, noch von seiner Konnotation als Wohn- und Lebensraum entkoppelt werden.Im Rahmen dieses Bandes wird die Geschichte der Siedlung aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Dabei kommen im besonderen Maße auch die Biographien einstiger und jetziger Bewohner zum Tragen. Am Beispiel des Vogelherdes lässt sich anschaulich nachvollziehen, wie die differenten Schichten einer Geländenutzung dessen Historie prägen und wie unterschiedliche Narrative zu einer emotionalen Aufladung führen.

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Stand: 20.09.2020
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Und wieder war ich gerettet
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"Eine spannende Lektüre eines bemerkenswerten Einzelschicksals, das der Autor unaufdringlich auch als Beispiel für generelles Nachdenken aufbereitet hat."Prof. Dr. Hans Simon-Pelanda, HistorikerDie jüdische Familie Ebstein wurde Opfer des Holocaust. Eltern und Tochter starben, der Sohn Alex überlebte die Konzentrationslager Auschwitz, Sachsenhausen und Flossenbürg. Durch Hilfestellungen, kluge Entscheidungen und Glück konnte er wiederholt feststellen: "Und wieder war ich gerettet."Der Autor Christoph Wilker traf sich fünf Jahre lang zweimal im Monat mit dem Zeitzeugen, der im Konzentrationslager die Zeugen Jehovas kennenlernte, sich diesen 1945 anschloss und zu einem erfüllten Leben fand.Nach "Ich hatte eine gerade Linie, der ich folgte - Die Geschichte von Rita Glasner, einem Bibelforscherkind im "Dritten Reich" die zweite Biografie des Autors zur NS-Zeit.

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Stand: 20.09.2020
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Und wieder war ich gerettet
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"Eine spannende Lektüre eines bemerkenswerten Einzelschicksals, das der Autor unaufdringlich auch als Beispiel für generelles Nachdenken aufbereitet hat."Prof. Dr. Hans Simon-Pelanda, HistorikerDie jüdische Familie Ebstein wurde Opfer des Holocaust. Eltern und Tochter starben, der Sohn Alex überlebte die Konzentrationslager Auschwitz, Sachsenhausen und Flossenbürg. Durch Hilfestellungen, kluge Entscheidungen und Glück konnte er wiederholt feststellen: "Und wieder war ich gerettet."Der Autor Christoph Wilker traf sich fünf Jahre lang zweimal im Monat mit dem Zeitzeugen, der im Konzentrationslager die Zeugen Jehovas kennenlernte, sich diesen 1945 anschloss und zu einem erfüllten Leben fand.Nach "Ich hatte eine gerade Linie, der ich folgte - Die Geschichte von Rita Glasner, einem Bibelforscherkind im "Dritten Reich" die zweite Biografie des Autors zur NS-Zeit.

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Stand: 20.09.2020
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Der Krieg war längst verloren, als die Front sich im Frühjahr 1945 der Oberpfalz näherte. Offen war allenfalls noch die Frage, ob die Amerikaner oder die Russen zuerst in die Region vorstoßen würden. Trotzdem gab es auch hier noch immer fanatische Hitler-Anhänger, die an den Endsieg glaubten. Sie waren nicht nur bereit, ihr eigenes Leben zu opfern, sondern auch das anderer. Tage, ja sogar nur Stunden vor dem Einmarsch der Amerikaner verhängten und vollstreckten sie noch Todesurteile, so zum Beispiel am Regensburger Domprediger Dr. Johann Maier oder am Kaltenbrunner Bürgermeister Josef Hörl. Das Buch schildert in über siebzig Beiträgen, wie sich die letzten Kriegstage in der Oberpfalz abgespielt haben, angefangen von den Hinrichtungen der Widerstandsgegner um Dietrich Bonhoeffer im KZ Flossenbürg über die Todesmärsche der KZ-Gefangenen, die Bombardierungen von Städten wie Grafenwöhr, Schwandorf, Cham und Neumarkt bis hin zur kampflosen Übergabe der Stadt Regensburg. Schockierende Schilderungen von Augenzeugen, die unter die Haut gehen. Einzigartige Berichte, die deutlich machen, wie nah todbringendes Bombardement und kampflose Übergabe beieinanderlagen.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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20,60 € *
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Der Krieg war längst verloren, als die Front sich im Frühjahr 1945 der Oberpfalz näherte. Offen war allenfalls noch die Frage, ob die Amerikaner oder die Russen zuerst in die Region vorstoßen würden. Trotzdem gab es auch hier noch immer fanatische Hitler-Anhänger, die an den Endsieg glaubten. Sie waren nicht nur bereit, ihr eigenes Leben zu opfern, sondern auch das anderer. Tage, ja sogar nur Stunden vor dem Einmarsch der Amerikaner verhängten und vollstreckten sie noch Todesurteile, so zum Beispiel am Regensburger Domprediger Dr. Johann Maier oder am Kaltenbrunner Bürgermeister Josef Hörl. Das Buch schildert in über siebzig Beiträgen, wie sich die letzten Kriegstage in der Oberpfalz abgespielt haben, angefangen von den Hinrichtungen der Widerstandsgegner um Dietrich Bonhoeffer im KZ Flossenbürg über die Todesmärsche der KZ-Gefangenen, die Bombardierungen von Städten wie Grafenwöhr, Schwandorf, Cham und Neumarkt bis hin zur kampflosen Übergabe der Stadt Regensburg. Schockierende Schilderungen von Augenzeugen, die unter die Haut gehen. Einzigartige Berichte, die deutlich machen, wie nah todbringendes Bombardement und kampflose Übergabe beieinanderlagen.

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Stand: 20.09.2020
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Frauen im KZ Flossenbürg. Das Beispiel Goehlewe...
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Frauen im KZ Flossenbürg. Das Beispiel Goehlewerk in Dresden ab 24.99 EURO 1. Auflage

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