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Aus der Hölle zurück
12,30 € *
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Wie war es möglich, die Hölle von sechs Konzentrationslagern zu überleben? Tadeusz Sobolewicz schildert ebenso sachlich wie bewegend den "Alltag" der Lager und die ständige Gratwanderung zwischen Leben und Tod. Er erzählt, wie er als Siebzehnjähriger am 1. September 1941 in Czestochowa (Polen) als Verbindungsmann einer Widerstandsgruppe in die Hände der Nationalsozialisten gefallen war. Er berichtet von seiner Odyssee durch die Konzentrationslager Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg sowie durch die so genannten Außenlager Leipzig, Mülsen und Regensburg. Durch eine Vielzahl von Zufälllen überlebt er, weil ihm - wie er schreibt - immer wieder von seinen Mitgefangenen geholfen worden war. Kurz vor Kriegsende gelingt ihm während einem der berüchtigten Todesmärsche durch Bayern die Flucht. Bei Bauern des Dorfes Muttering fand er Unterschlupf, bis er von Soldaten Der US-Army befreit wurde. - Für seinen Lebensbericht erhielt der Autor den 1. Preis des Staatlichen Auschwitz-Museums.

Anbieter: buecher
Stand: 27.02.2020
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SS-Geiseln in der Alpenfestung
21,99 € *
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Das Buch dokumentiert erstmalig den Transport von prominenten Sippen- und Sonderhäftlingen aus deutschen Konzentrationslagern nach Südtirol. Die 139 Gefangenen aus 17 Nationen waren als Geiseln der SS in die Alpen verschleppt worden, wo sie dem Chef der Sicherheitspolizei Dr. Ernst Kaltenbrunner für Verhandlungen mit den Alliierten zur Verfügung stehen sollten. Unter den Internierten befanden sich der ehemalige österreichische Bundeskanzler Kurt von Schuschnigg, der frühere französische Ministerpräsident Léon Blum sowie Familienangehörige des Obersten Claus Schenk Graf von Stauffenberg, der am 20. Juli 1944 das Attentat auf Adolf Hitler verübt hatte.Die Gefangenen wurden im April 1945 aus den Konzentrationslagern Buchenwald und Flossenbürg im KZ Dachau zusammengezogen und dann von einem Sonderkommando der SS und des SD über Innsbruck nach Niederdorf im Hochpustertal gebracht, wo sie am 30. April 1945 von Soldaten der deutschen Wehrmacht aus der Gewalt der SS befreit wurden. Die Wehrmacht übernahm den Schutz der Häftlinge und brachte sie ins Hotel "Pragser Wildsee", wo sie am 4. Mai 1945 von amerikanischen Truppen übernommen wurden.

Anbieter: buecher
Stand: 27.02.2020
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SS-Geiseln in der Alpenfestung
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Das Buch dokumentiert erstmalig den Transport von prominenten Sippen- und Sonderhäftlingen aus deutschen Konzentrationslagern nach Südtirol. Die 139 Gefangenen aus 17 Nationen waren als Geiseln der SS in die Alpen verschleppt worden, wo sie dem Chef der Sicherheitspolizei Dr. Ernst Kaltenbrunner für Verhandlungen mit den Alliierten zur Verfügung stehen sollten. Unter den Internierten befanden sich der ehemalige österreichische Bundeskanzler Kurt von Schuschnigg, der frühere französische Ministerpräsident Léon Blum sowie Familienangehörige des Obersten Claus Schenk Graf von Stauffenberg, der am 20. Juli 1944 das Attentat auf Adolf Hitler verübt hatte.Die Gefangenen wurden im April 1945 aus den Konzentrationslagern Buchenwald und Flossenbürg im KZ Dachau zusammengezogen und dann von einem Sonderkommando der SS und des SD über Innsbruck nach Niederdorf im Hochpustertal gebracht, wo sie am 30. April 1945 von Soldaten der deutschen Wehrmacht aus der Gewalt der SS befreit wurden. Die Wehrmacht übernahm den Schutz der Häftlinge und brachte sie ins Hotel "Pragser Wildsee", wo sie am 4. Mai 1945 von amerikanischen Truppen übernommen wurden.

Anbieter: buecher
Stand: 27.02.2020
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Sachsenhausen, Buchenwald
49,95 € *
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Zum Wesen nationalsozialistischer Herrschaft gehörte das System des Terrors, das in der Regie der SS ganz Europa mit einem Netz von Konzentrationslagern überzog. Insgesamt existierten 24 Hauptlager mit ungefähr 1000 Außenlagern, in denen Menschen als Regimegegner, als Angehörige religiöser und kultureller Minderheiten, als "Asoziale", als Widerstandskämpfer, als "rassisch" Unerwünschte verfolgt, gequält, ausgebeutet und vernichtet wurden. Mit der Errichtung der Konzentrationslager Sachsenhausen vor den Toren Berlins im Juli 1936 und Buchenwald bei Weimar im Juli 1937 wurde die Verfolgung von politischen Gegnern und unerwünschten Bevölkerungsgruppen durch das NS-Regime als System etabliert, für das Dachau seit 1933 das Muster bildete. Mit dem KZ Flossenbürg in der Oberpfalz unweit der tschechischen Grenze war im Mai 1938 ein weiterer Prototyp entstanden. Hier stand die Ausbeutung der Arbeitskraft der Häftlinge von Anfang an im Vordergrund. Der Band erfaßt über diese Lager hinaus das gesamte Ensemble der Außenlager, die den Hauptlagern weiträumig zugeordnet waren.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Mich trägt mein Glaube
29,00 € *
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Am Morgen des 15.4.1945 wurde dem RSHA der Tod des Häftlings Friedrich v. Rabenau gemeldet. General Rabenau gehörte zu den Systemkritikern, die den Weg von der Opposition in den Widerstand fanden. Er wirkte durch Vorträge und Schriften, in denen Rabenau die Rückbesinnung auf Bildung und den christlichen Glauben forderte. Damit geriet er in einen Gegensatz zur herrschenden Ideologie, was ihm u.a. ein Veröffentlichungsverbot eintrug. Als Chef der Heeresarchive trat er der Manipu-lation der Kriegsgerichtsschreibung entgegen und diente durch seine Dienstreisen als Informant und Kontaktperson zwischen Widerstandskreisen. 1942 seines Dienstes enthoben, wurde der 1943 zum Lic.theol. promovierte General und Theologe wegen seiner engen Kontakte zu Goerdeler nach dem 20.7.1944 verhaftet. Während der Gestapohaft wurde er außer im RSHA, im Lager Fürstenberg, im Gefängnis Moabit und den KZs Sachsenhausen, Buchenwald und Flossenbürg, wo man ihn ermordete, gefangen gehalten. Seine in dieser Zeit verfassten, nun erstmals veröffentlichten Tagebuchaufzeichnungen sind ein beredtes Zeugnis einer Haft im III.Reich und ebenso für eine tiefe und unerschütterliche Verwurzelung im christlichen Glauben.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Als Kind in NS-Konzentrationslagern
16,00 € *
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Heinrich Demerer war erst elf Jahre alt, als er in das Zwangsarbeits- und spätere Außenlager Blechhammer des KZ Auschwitz eingeliefert wird.Als Sohn des Lagerältesten Karl Demerer lebt er dort fast zwei Jahre, bis er 1945 nach Todesmärschen über Groß-Rosen, Buchenwald und Flossenbürg von amerikanischen Truppen befreit wird.Sein im Bundesarchiv aufgefundenes Manuskript »Die vergessene Generation« gehört zu den seltenen Zeugnissen, die die Innenperspektive eines Konzentrationslagers aus kindlichem Blick beschreiben.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Vom Krieg und vom Frieden
15,80 € *
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R.H. war eine reale Person. Er stieg in der Nazihierarchie bis zum SS-Offizier auf und war maßgeblich im KZ Birkenau tätig. Er verfolgte entflohene Häftlinge, untergetauchte Juden und Partisanen im Hinterland der deutschen Front in Russland. Als die Flucht der deutschen Zivilbevölkerung einsetzte, wurde ihm das Sadistische des Hitler-Systems bewusst. Er desertierte und verhalf unter ständiger Lebensgefahr seinen Landsleuten zur Flucht auf den Trecks zur Oder und mit der Wilhelm-Gustlow über die Ostsee. Nach deren Untergang rettete er durch umsichtiges Handeln viele Schiffbrüchige. Einen kleinen, offenbar elternlosen Jungen adoptierte er in der Nachkriegszeit. Seine Nachbarsfamilie Grynspan wurde wegen ihres jüdisch klingenden Namens und der körperlichen Behinderung eines ihrer Kinder von der GeStaPo verhaftet und ins KZ Flossenbürg eingeliefert. Harte Fronarbeit war ihr Los. Arthur tauchte im KZ Buchenwald unter und ermöglichte durch das verbotene Abhören eines britischen Senders das physische Überleben vieler Mitgefangenen. Er lebt in der ständigen Gefahr, von KaPos und Denunzianten verraten zu werden. Anton, ein weiterer Sohn dieser Familie, heiratete noch vor dem Krieg die Tschechin Jana und musste deshalb ins Nachbarland flüchten. Nach der Okkupation Tschechiens wurde er verhaftet und als Soldat an die Westfront zur Verteidigung der Normandie eingezogen. Bei den Abwehrkämpfen gegen die Alliierten wurde er schwer verwundet. Wird er überleben und seine Jana und den kleinen Bruno je wieder in die Arme schließen können? Ereignisse um den SS-Offizier sind durch Recherchen bei der Zentralstelle der Landesjustizverwaltung Ludwigsburg belegt, Erlebnisse der Familie Grynszpan aus dem erzgebirgischen Rübenau fiktiv.Das Buch hat 450 Seiten. Überarbeitete, ergänzte Neuauflage

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Aus der Hölle zurück
11,95 € *
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Wie war es möglich, die Hölle von sechs Konzentrationslagern zu überleben? Tadeusz Sobolewicz schildert ebenso sachlich wie bewegend den "Alltag" der Lager und die ständige Gratwanderung zwischen Leben und Tod. Er erzählt, wie er als Siebzehnjähriger am 1. September 1941 in Czestochowa (Polen) als Verbindungsmann einer Widerstandsgruppe in die Hände der Nationalsozialisten gefallen war. Er berichtet von seiner Odyssee durch die Konzentrationslager Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg sowie durch die so genannten Außenlager Leipzig, Mülsen und Regensburg. Durch eine Vielzahl von Zufälllen überlebt er, weil ihm - wie er schreibt - immer wieder von seinen Mitgefangenen geholfen worden war. Kurz vor Kriegsende gelingt ihm während einem der berüchtigten Todesmärsche durch Bayern die Flucht. Bei Bauern des Dorfes Muttering fand er Unterschlupf, bis er von Soldaten Der US-Army befreit wurde. - Für seinen Lebensbericht erhielt der Autor den 1. Preis des Staatlichen Auschwitz-Museums.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
Zum Angebot
ISBN SS-Geiseln in der Alpenfestung
29,90 € *
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Das Buch dokumentiert erstmalig den Transport von prominenten Sippen- und Sonderhäftlingen aus deutschen Konzentrationslagern nach Südtirol. Die 139 Gefangenen aus 17 Nationen waren als Geiseln der SS in die Alpen verschleppt worden wo sie dem Chef der Sicherheitspolizei Dr. Ernst Kaltenbrunner für Verhandlungen mit den Alliierten zur Verfügung stehen sollten. Unter den Internierten befanden sich der ehemalige österreichische Bundeskanzler Kurt von Schuschnigg der frühere französische Ministerpräsident Léon Blum sowie Familienangehörige des Obersten Claus Schenk Graf von Stauffenberg der am 20. Juli 1944 das Attentat auf Adolf Hitler verübt hatte. Die Gefangenen wurden im April 1945 aus den Konzentrationslagern Buchenwald und Flossenbürg im KZ Dachau zusammengezogen und dann von einem Sonderkommando der SS und des SD über Innsbruck nach Niederdorf im Hochpustertal gebracht wo sie am 30. April 1945 von Soldaten der deutschen Wehrmacht aus der Gewalt der SS befreit wurden. Die Wehrmacht übernahm den Schutz der Häftlinge und brachte sie ins Hotel Pragser Wildsee wo sie am 4. Mai 1945 von amerikanischen Truppen übernommen wurden.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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