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Flossenbürg Concentration Camp
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Flossenbürg was a Nazi concentration camp built in May 1938 by the Schutzstaffel (SS) Economic-Administrative Main Office at Flossenbürg, in the Oberpfalz region of Bavaria, Germany, near the pre-war border with Czechoslovakia. Between 1938, when the camp was established, and liberation in April 1945, more than 96,000 prisoners passed through Flossenbürg. About 30,000 died there. Before World War II, Flossenbürg was a men's camp primarily for so-called "asocial" or "criminal" prisoners. The camp's site was chosen so that the inmates could be used as unpaid labor to quarry the granite found in the nearby hills. The quarries belonged to the SS-owned and -operated German Earth and Stone Works (DEST) company.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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Flossenbürg - Mauthausen - Ravensbrück
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Mit den Konzentrationslagern Flossenbürg in der Oberpfalz unweit der tschechischen Grenze und Mauthausen bei Linz in Oberösterreich entstand 1938 ein weiterer Prototyp des KZ, bei dem von Beginn an die Ausbeutung der Arbeitskraft der Häftlinge ein wesentliches Motiv bildete. Beispielsweise in Flossenbürg hatten die Granitsteinbrüche eine entscheidende Rolle bei der Standortwahl gespielt. In Ravensbrück wurde im Mai 1939 das zentrale Frauen-KZ des nationalsozialistischen Deutschland eingerichtet, dem 1941 ein kleineres, abgetrenntes Männerlager angegliedert wurde. Zum jeweiligen Ort gehört das Ensemble von Außenlagern, das dem Stammlager weiträumig zugeordnet war. Die Häftlinge mussten bei der Verlagerung von Industriebetrieben in unterirdische Produktionsstätten, in Rüstungs-betrieben, in Forschungsinstituten und in der Landwirtschaft Zwangsarbeit leisten. Die drei Komplexe Flossenbürg, Mauthausen und Ravensbrück werden in diesem vierten Band der Reihe "Der Ort des Terrors" beschrieben.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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Flossenbürg - Mauthausen - Ravensbrück
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Mit den Konzentrationslagern Flossenbürg in der Oberpfalz unweit der tschechischen Grenze und Mauthausen bei Linz in Oberösterreich entstand 1938 ein weiterer Prototyp des KZ, bei dem von Beginn an die Ausbeutung der Arbeitskraft der Häftlinge ein wesentliches Motiv bildete. Beispielsweise in Flossenbürg hatten die Granitsteinbrüche eine entscheidende Rolle bei der Standortwahl gespielt. In Ravensbrück wurde im Mai 1939 das zentrale Frauen-KZ des nationalsozialistischen Deutschland eingerichtet, dem 1941 ein kleineres, abgetrenntes Männerlager angegliedert wurde. Zum jeweiligen Ort gehört das Ensemble von Außenlagern, das dem Stammlager weiträumig zugeordnet war. Die Häftlinge mussten bei der Verlagerung von Industriebetrieben in unterirdische Produktionsstätten, in Rüstungs-betrieben, in Forschungsinstituten und in der Landwirtschaft Zwangsarbeit leisten. Die drei Komplexe Flossenbürg, Mauthausen und Ravensbrück werden in diesem vierten Band der Reihe "Der Ort des Terrors" beschrieben.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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Pilsen - Theresienstadt - Flossenbürg
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Ein früh erschienener und außergewöhnlicher Erinnerungstext eines der ältesten Häftlinge im KZ Flossenbürg.Fridolín Machácek galt in der Ersten Tschechoslowakischen Republik als vorbildlicher patriotischer Intellektueller: Der Direktor des Pilsener Stadtmuseums war Historiker, Archivar, Museologe, Denkmalschützer, Heimatforscher, Kulturförderer, Lehrer, Herausgeber, Redakteur und Lektor in einer Person. Seine bohemistischen Aktivitäten brachten ihn noch im Alter von 60 Jahren in Gestapo-Haft und in das Konzentrationslager Flossenbürg. Machácek überlebte dort nur Dank der Hilfe seiner tschechischen Mithäftlinge.Im November 1945 reiste er zusammen mit dem Pilsener Fotografen Mirko Kren nach Flossenbürg zurück. Seine Reisenotizen und Krens Fotografien dienten als Grundlagen für ein Buch, das im Sommer 1946 unter dem TitelPlzen - Terezín - Flossenbürg erschien. Es war eine der ersten in der Nachkriegs-Tschechoslowakei veröffentlichten Haftdokumentationen und der erste Erinnerungsbericht eines tschechischen Häftlings im KZ Flossenbürg. Gleichzeitig aber hatte Machácek damit eine erste Historiographie des KZ Flossenbürg geschrieben. Als ausgebildeter Historiker nahm er für sich eine Beobachterrolle in Anspruch, die seine schreibende Verarbeitung der eigenen Haft in mehrfacher Hinsicht exzeptionell macht. Immer wieder griff er bei der Beschreibung seines Leidensweges auf sein geschichtliches und heimatkundlichesWissen zurück und stellte Bezüge zu seiner böhmischen Heimat her. Und immer wieder reflektierte er pessimistisch über die Kulturlosigkeit der gegenwärtigen Deutschen.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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Erinnerungsort Flossenbürg
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Vom Stigma zum 'Standortfaktor': Das KZ Flossenbürg.Der heutige Bekanntheitsgrad der ehemaligen Konzentrationslager leitet sich nicht automatisch von ihrer historischen Bedeutung ab. Die Erinnerung an die dort begangenen Verbrechen wird ganz entscheidend durch die Darstellung, Vergegenwärtigung, Symbolisierung und Inszenierung des Vergangenen geprägt. So gehörte das Konzentrationslager Flossenbürg, obwohl es früher als andere zur Gedenkstätte wurde, bald zu den vergessenen Lagern.Jörg Skriebeleit analysiert die Wahrnehmungs- und Rezeptionsgeschichte des Erinnerungsortes Flossenbürg. Er befasst sich aus kulturwissenschaftlicher Perspektive mit der Frage, auf welche Weise historische Ereignisse, die mit den nationalsozialistischen Massenverbrechen verbunden sind, Eingang in das kulturelle Gedächtnis finden – oder eben nicht. Der Autor skizziert nicht nur die Diskurse über das Lager. Er beleuchtet gleichzeitig den Umgang mit dem historischen Ort, seiner Umwidmung zum Siedlungsgelände, Industrieareal und zur Parkanlage. Einen Schwerpunkt legt der Autor auf die Darstellung der Akteure. Besondere Beachtung findet hierbei die Kommune Flossenbürg, deren Haltung zum früheren Konzentrationslager sich allmählich vom Stigma zum 'Standortfaktor' wandelte.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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Pilsen - Theresienstadt - Flossenbürg
20,50 € *
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Ein früh erschienener und außergewöhnlicher Erinnerungstext eines der ältesten Häftlinge im KZ Flossenbürg.Fridolín Machácek galt in der Ersten Tschechoslowakischen Republik als vorbildlicher patriotischer Intellektueller: Der Direktor des Pilsener Stadtmuseums war Historiker, Archivar, Museologe, Denkmalschützer, Heimatforscher, Kulturförderer, Lehrer, Herausgeber, Redakteur und Lektor in einer Person. Seine bohemistischen Aktivitäten brachten ihn noch im Alter von 60 Jahren in Gestapo-Haft und in das Konzentrationslager Flossenbürg. Machácek überlebte dort nur Dank der Hilfe seiner tschechischen Mithäftlinge.Im November 1945 reiste er zusammen mit dem Pilsener Fotografen Mirko Kren nach Flossenbürg zurück. Seine Reisenotizen und Krens Fotografien dienten als Grundlagen für ein Buch, das im Sommer 1946 unter dem TitelPlzen - Terezín - Flossenbürg erschien. Es war eine der ersten in der Nachkriegs-Tschechoslowakei veröffentlichten Haftdokumentationen und der erste Erinnerungsbericht eines tschechischen Häftlings im KZ Flossenbürg. Gleichzeitig aber hatte Machácek damit eine erste Historiographie des KZ Flossenbürg geschrieben. Als ausgebildeter Historiker nahm er für sich eine Beobachterrolle in Anspruch, die seine schreibende Verarbeitung der eigenen Haft in mehrfacher Hinsicht exzeptionell macht. Immer wieder griff er bei der Beschreibung seines Leidensweges auf sein geschichtliches und heimatkundlichesWissen zurück und stellte Bezüge zu seiner böhmischen Heimat her. Und immer wieder reflektierte er pessimistisch über die Kulturlosigkeit der gegenwärtigen Deutschen.

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Stand: 27.01.2020
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Erinnerungsort Flossenbürg
41,10 € *
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Vom Stigma zum 'Standortfaktor': Das KZ Flossenbürg.Der heutige Bekanntheitsgrad der ehemaligen Konzentrationslager leitet sich nicht automatisch von ihrer historischen Bedeutung ab. Die Erinnerung an die dort begangenen Verbrechen wird ganz entscheidend durch die Darstellung, Vergegenwärtigung, Symbolisierung und Inszenierung des Vergangenen geprägt. So gehörte das Konzentrationslager Flossenbürg, obwohl es früher als andere zur Gedenkstätte wurde, bald zu den vergessenen Lagern.Jörg Skriebeleit analysiert die Wahrnehmungs- und Rezeptionsgeschichte des Erinnerungsortes Flossenbürg. Er befasst sich aus kulturwissenschaftlicher Perspektive mit der Frage, auf welche Weise historische Ereignisse, die mit den nationalsozialistischen Massenverbrechen verbunden sind, Eingang in das kulturelle Gedächtnis finden – oder eben nicht. Der Autor skizziert nicht nur die Diskurse über das Lager. Er beleuchtet gleichzeitig den Umgang mit dem historischen Ort, seiner Umwidmung zum Siedlungsgelände, Industrieareal und zur Parkanlage. Einen Schwerpunkt legt der Autor auf die Darstellung der Akteure. Besondere Beachtung findet hierbei die Kommune Flossenbürg, deren Haltung zum früheren Konzentrationslager sich allmählich vom Stigma zum 'Standortfaktor' wandelte.

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Stand: 27.01.2020
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Flossenbürg, Mauthausen, Ravensbrück
49,95 € *
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Mit den Konzentrationslagern Flossenbürg in der Oberpfalz unweit der tschechischen Grenze und Mauthausen bei Linz in Oberösterreich entstand 1938 ein weiterer Prototyp des KZ, bei dem von Beginn an die Ausbeutung der Arbeitskraft der Häftlinge ein wesentliches Motiv bildete. Beispielsweise in Flossenbürg hatten die Granitsteinbrüche eine entscheidende Rolle bei der Standortwahl gespielt. In Ravensbrück wurde im Mai 1939 das zentrale Frauen-KZ des nationalsozialistischen Deutschland eingerichtet, dem 1941 ein kleineres, abgetrenntes Männerlager angegliedert wurde. Zum jeweiligen Ort gehört das Ensemble von Außenlagern, das dem Stammlager weiträumig zugeordnet war. Die Häftlinge mussten bei der Verlagerung von Industriebetrieben in unterirdische Produktionsstätten, in Rüstungs-betrieben, in Forschungsinstituten und in der Landwirtschaft Zwangsarbeit leisten. Die drei Komplexe Flossenbürg, Mauthausen und Ravensbrück werden in diesem vierten Band der Reihe "Der Ort des Terrors" beschrieben.

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Stand: 27.01.2020
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Flossenbürg, Mauthausen, Ravensbrück
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Mit den Konzentrationslagern Flossenbürg in der Oberpfalz unweit der tschechischen Grenze und Mauthausen bei Linz in Oberösterreich entstand 1938 ein weiterer Prototyp des KZ, bei dem von Beginn an die Ausbeutung der Arbeitskraft der Häftlinge ein wesentliches Motiv bildete. Beispielsweise in Flossenbürg hatten die Granitsteinbrüche eine entscheidende Rolle bei der Standortwahl gespielt. In Ravensbrück wurde im Mai 1939 das zentrale Frauen-KZ des nationalsozialistischen Deutschland eingerichtet, dem 1941 ein kleineres, abgetrenntes Männerlager angegliedert wurde. Zum jeweiligen Ort gehört das Ensemble von Außenlagern, das dem Stammlager weiträumig zugeordnet war. Die Häftlinge mussten bei der Verlagerung von Industriebetrieben in unterirdische Produktionsstätten, in Rüstungs-betrieben, in Forschungsinstituten und in der Landwirtschaft Zwangsarbeit leisten. Die drei Komplexe Flossenbürg, Mauthausen und Ravensbrück werden in diesem vierten Band der Reihe "Der Ort des Terrors" beschrieben.

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