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Frauen im KZ Flossenbürg. Das Beispiel Goehlewe...
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Frauen im KZ Flossenbürg. Das Beispiel Goehlewerk in Dresden: Ute Schumacher

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.04.2019
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Flossenbürg, Mauthausen, Ravensbrück / Der Ort ...
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Mit den Konzentrationslagern Flossenbürg in der Oberpfalz unweit der tschechischen Grenze und Mauthausen bei Linz in Oberösterreich entstand 1938 ein weiterer Prototyp des KZ, bei dem von Beginn an die Ausbeutung der Arbeitskraft der Häftlinge ein wesentliches Motiv bildete. Beispielsweise in Flossenbürg hatten die Granitsteinbrüche eine entscheidende Rolle bei der Standortwahl gespielt. In Ravensbrück wurde im Mai 1939 das zentrale Frauen-KZ des nationalsozialistischen Deutschland eingerichtet, dem 1941 ein kleineres, abgetrenntes Männerlager angegliedert wurde. Zum jeweiligen Ort gehört das Ensemble von Außenlagern, das dem Stammlager weiträumig zugeordnet war. Die Häftlinge mussten bei der Verlagerung von Industriebetrieben in unterirdische Produktionsstätten, in Rüstungs-betrieben, in Forschungsinstituten und in der Landwirtschaft Zwangsarbeit leisten. Die drei Komplexe Flossenbürg, Mauthausen und Ravensbrück werden in diesem vierten Band der Reihe ´´Der Ort des Terrors´´ beschrieben.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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KZ Zschopau
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In einer einzigartigen Zusammenstellung von Häftlingsberichten, Vernehmungsprotokollen, Firmenakten, Karten, Fotos und Befragungserkenntnissen, zeichnet Holocaustforscher Pascal Cziborra die Geschichte des Flossenbürger Außenlagers für Frauen bei der Auto Union AG, DKW-Werk Zschopau, nach. In aufwendigen Recherchen rekonstruierte er die Deportationsstationen und Schicksale der jüdischen Häftlinge, die im November 1944 aus Auschwitz nach Sachsen überstellt wurden und zuvor zahlreich im Effektenlager Birkenau - Kanada II - eingesetzt worden waren. Im April 1945 werden die Jüdinnen aus Süd-, West-, und Osteuropa nach Theresienstadt evakuiert. In seinen Ausführungen beleuchtet Cziborra detailliert die Flucht einer Häftlingsgruppe und klärt auch über die Geschichte der ehemaligen SS-Wachmannschaft auf. Zahlreiche Grafiken, Tabellen, Fotos und eine umfassende Häftlingsliste runden die empfehlenswerte Dokumentation ab.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Verbrechen Liebe
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Thomas Muggenthaler stieß vor ein paar Jahren in einem Archiv auf Akten, die die Hinrichtung von 22 polnischen Zwangsarbeitern in Niederbayern und der Oberpfalz dokumentieren. Sie wurden 1941 bis 1943 in der Nähe des Arbeitsplatzes, an dem sie als ´´Ostarbeiter´´ eingesetzt waren, erhängt, weil sie ´´verbotenen Umgang´´ mit deutschen Frauen hatten. Der Autor ging all den Zeugnissen nach, recherchierte darüber hinaus an den entsprechenden Orten. Auch mit den betroffenen Frauen und Kindern konnte er z.T. sprechen. Ein bisher besonders tabuisiertes Kapitel der NS-Zeit erfährt hier seine Aufarbeitung. Das Vorwort zum Buch schrieb der wissenschftliche Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg, Jörg Skriebeleit.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Leben mit Leo
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Im Mai 1924 lernt Emmy Herzog ihren späteren Mann Leo Steinweg kennen. Leo ist Mechaniker und wird in den frühen dreissiger Jahren einer der erfolgreichsten Motorradrennfahrer Deutschlands. Leo ist aber auch Jude. Seine Rennfahrerkarriere wird von den Nazis durch Entzug der Fahrerlizenz beendet. 1933 heiraten sie. Freunde und Bekannte ziehen sich von ihnen zurück. Leo muß 1938 nach Holland fliehen und taucht dort unter. Seine Frau folgt ihm nach und ein Leben in ständiger Angst vor Verhaftung und Deportation beginnt. Emmy Herzog erzählt auf einfache und geradlinige Weise von ihrem Leben mit Leo Steinweg, das von der hoffnungsvollen Zeit ihrer jungen Ehe bis zu den Grauen von Auschwitz und Flossenbürg mehr über die Zeit des Nationalsozialismus auszusagen weiß als jedes Geschichtsbuch es je könnte.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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KZ Hainichen
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Die Framo-Werke, ein Automobilhersteller aus Hainichen, setzten als sächsischer Rüstungsbetrieb für optisches Zielgerät und Nebelwerfer ab 1944 auch KZ-Häftlinge als Zwangsarbeiter ein. 500 Jüdinnen aus Polen und Ungarn wurden über Auschwitz in das Außenlager des KZ Flossenbürg überstellt und in einer ehemaligen Nadelfabrik an der Frankenberger Straße in der Nähe der Framo-Produktionsstätten untergebracht. Die zur Überwachung benötigten Aufseherinnen wurden größtenteils aus der eigenen Belegschaft rekrutiert und im KZ Ravensbrück ausgebildet. Die Oberaufseherin Gertrud Becker erhielt von den Häftlingen diverse Spitznamen, darunter auch ´´Fekete Bagoly´´, was auf ungarisch ´´Schwarze Eule´´ bedeutet. Im Lager sollen einige Frauen nach Misshandlungen durch das SS-Wachpersonal verstorben sein. Im April 1945 wurden die KZ-Häftlinge nach Theresienstadt evakuiert. Die Schicksale der Involvierten wurden nun detailliert aufgearbeitet. Dazu wurden diverse Zeugenberichte und juristische Akten der Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen in Ludwigsburg sowie zum Waldheimer und zum Dachauer Flossenbürg Prozess gegen den Hainichener Lagerkommandanten Wilhelm Loh u.a. ausgewertet und vom Historiker Pascal Cziborra zu einer umfassenden Dokumentation zusammengefügt.

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Stand: 23.05.2019
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Meine Flucht
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Wladyslaw Kostrze ¿ nski hatte ein gutes Gespür für deutsche Mentalitäten, als er am Tag vor Heiligabend 1944 aus dem KZ-Außenlager Mannheim-Sandhofen floh. Während des Warschauer Aufstandes war er Anfang September 1944 gefangen genommen, von seiner Frau und dem kleinen Sohn getrennt worden. Dann hatte man ihn nach Dachau und anschließend nach Mannheim verschleppt. Die intensive Freiheit der Fluchtzeit endete schon kurz nach Weihnachten. In Bayreuth wieder ins Gefängnis eingeliefert, geriet er ins Gestapo-Strafl ager Langenzenn, entging dort wegen der herannahenden Front gerade noch der Hinrichtung und kam ins KZ Flossenbürg. Dort wurde er als Todkranker befreit und überlebte. ´´In den vorliegenden Erinnerungen von Wladyslaw Kostrzenski erscheint die Realität der Endzeit des NS-Regimes in der bedrückenden Perspektive eines KZ-Häftlings wie auch in der des Flüchtlings, mit dem der Leser sich emotional zusammentut, mit dem er hofft, mit dem er fürchtet. Das persönliche Schicksal und das seiner Leidensgenossen werden in erschütternden und zu Herzen gehenden Bildern deutlich.´´ Dr. Ludwig Spaenle, Bayerischer Staatsminister für Unterricht

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Stand: 23.05.2019
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Die Odyssee von Oswald Adler (1920-1945)
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Das Theaterstück von Frau Barbara Kintaert wurde nach langjährigen Recherchen im Jahr 2012 fertig gestellt. Es behandelt das Schicksal von einem jungen Wiener namens Oswald Adler, sowie von seiner jungen Frau Trude, seinen Verwandten und seinen vielen SchicksalsgenossInnen während des NS-Terrors. Das Stück spielt zur Gänze in einem heutigen österreichischen Gymnasium in einer Oberstufenklasse. Es dauert ca. zwei Unterrichtsstunden lang. Das Stück ist geeignet für den Geschichtsunterricht zum Thema Holocaust und kann von interessierten Klassen nachgespielt werden bzw. es ist ebenfalls geeignet für Jugendtheatergruppen und auch für Bildungsprojekte für Jugendliche im Rahmen von Holocaust-Gedenkstätten in ehemaligen Konzentrationslagern. In dem Stück hält ein Zwillingspaar (der Schüler Anton und seine Zwillingsschwester Eva) ein Referat vor der Klasse über ´´ihren´´ Großonkel Oswald Adler. Sie erzählen der Klasse anhand von Briefen, Fotos und recherchierten Informationen chronologischseine Geschichte. Mittels Textkärtchen, die die Zwillinge an ihre KlassenkameradInnen austeilen, werden mit der Zeit alle MitschülerInnen (unvorbereitet) in die Lebensgeschichten der erwähnten NS-Opfer mit einbezogen. In der Klasse selbst sind neben 60% ÖsterreicherInnen auch 40% Schülerinnen und Schüler aus zahlreichen verschiedenen Ländern der Welt und auf ihre heutigen sozialen und gesellschaftspolitischen Konflikte wird auch eingegangen. Dies um zu verdeutlichen, dass vor allem Empathie und Deeskalation notwendig sind, um ein friedliches Zusammenleben zu erreichen und um Katastrophen wie den Holocaust in Zukunft frühzeitig zu vermeiden. Das kurze Leben von Oswald Adler berührte das Leben vieler weiterer NS-Opfer, von denen jede Einzelne / jeder Einzelne selbst wieder der Ausgangspunkt eines eigenen Theaterstückes sein könnte. Oswald Adler war einige Monate in Dachau, konnte im Juli 1939 nach Triest ausreisen, versuchte über Bengasi (Libyen) zu seinem Bruder nach Palästina / Eretz Israel zu gelangen, wurde 1940 nach Ferramonti deportiert, lebte anschließend als ´´internato civile di guerra´´ längere Zeit in Zentralitalien, bevor er Mitte Mai 1944 nach Auschwitz deportiert wurde. Fünf schrecklichen Monaten in Auschwitz folgten noch fünf ebenso schreckliche Monate im KZ Groß-Rosen (AL Riese). Nach dem Todesmarsch von Groß-Rosen ins KZ Flossenbürg starb er dort am 4. März 1945, wenige Wochen vor der Befreiung und vor seinem 25. Geburtstag. Österreichische, italienische, libysche, deutsche, polnische, ungarische, rumänische, tschechische, slowakische, griechische, französische, belgische und holländische jüdische Opfer berührten Oswalds Adlers NS-Schicksal. Auch sie werden erwähnt.

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Stand: 23.05.2019
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