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Konzentrationslager Flossenbürg 1938-1945
25,50 € *
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Der reich bebilderte Katalog zur neuen Dauerausstellung der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Im Konzentrationslager Flossenbürg und seinen mehr als 100 Außenlagern waren 100.000 Menschen inhaftiert, von denen 30.000 nicht überlebten. Dennoch war die Geschichte dieses Lagerkomplexes in der Oberpfalz jahrzehntelang nahezu vergessen. Die Ausstellung "Konzentrationslager Flossenbürg 1938-1945" dokumentiert erstmals umfassend die Geschichte des KZ Flossenbürg und seiner Außenlager. Der Katalog zeigt alle Texte, Exponate und Abbildungen der Ausstellung. Die Ausstellung im ehemaligen Wäschereigebäude des Lagers verdichtet die Vorgeschichte, Entstehung und Entwicklung des Konzentrationslagers auf elf Themen, darunter die Zwangsarbeit im Steinbruch, Exekutionen und Massenmord und das KZ als Wirtschaftsfaktor und Rüstungsstandort. Die Außenlager des KZ Flossenbürg, die chaotische Endphase mit Todesmärschen und die Befreiung im April 1945 schließen die chronologische Darstellung ab. Die Perspektive der Häftlinge nimmt einen besonderen Stellenwert in der Darstellung ein. Ihr Überleben und Sterben im Lager wird anhand persönlicher Überlieferungen eindrucksvoll nachgezeichnet. Mit einem biographischen Ansatz bilden Ausstellung und Katalog ein bewusstes Gegengewicht zur entindividualisierten Zwangsgemeinschaft der Häftlinge. Private Fotos und Dokumente zeigen die vielfältigen Lebenssituationen der Lagerinsassen vor ihrer Verhaftung.

Anbieter: buecher
Stand: 27.02.2020
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KZ Wolkenburg
19,95 € *
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KZ Wolkenburg ab 19.95 € als Taschenbuch: Todesmarsch nach Dachau Die Außenlager des KZ Flossenbürg. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.02.2020
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KZ Hainichen
19,95 € *
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Die Framo-Werke, ein Automobilhersteller aus Hainichen, setzten als sächsischer Rüstungsbetrieb für optisches Zielgerät und Nebelwerfer ab 1944 auch KZ-Häftlinge als Zwangsarbeiter ein. 500 Jüdinnen aus Polen und Ungarn wurden über Auschwitz in das Außenlager des KZ Flossenbürg überstellt und in einer ehemaligen Nadelfabrik an der Frankenberger Straße in der Nähe der Framo-Produktionsstätten untergebracht. Die zur Überwachung benötigten Aufseherinnen wurden größtenteils aus der eigenen Belegschaft rekrutiert und im KZ Ravensbrück ausgebildet. Die Oberaufseherin Gertrud Becker erhielt von den Häftlingen diverse Spitznamen, darunter auch "Fekete Bagoly", was auf ungarisch "Schwarze Eule" bedeutet. Im Lager sollen einige Frauen nach Misshandlungen durch das SS-Wachpersonal verstorben sein. Im April 1945 wurden die KZ-Häftlinge nach Theresienstadt evakuiert. Die Schicksale der Involvierten wurden nun detailliert aufgearbeitet. Dazu wurden diverse Zeugenberichte und juristische Akten der Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen in Ludwigsburg sowie zum Waldheimer und zum Dachauer Flossenbürg Prozess gegen den Hainichener Lagerkommandanten Wilhelm Loh u.a. ausgewertet und vom Historiker Pascal Cziborra zu einer umfassenden Dokumentation zusammengefügt.

Anbieter: buecher
Stand: 27.02.2020
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KZ Hainichen
20,60 € *
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Die Framo-Werke, ein Automobilhersteller aus Hainichen, setzten als sächsischer Rüstungsbetrieb für optisches Zielgerät und Nebelwerfer ab 1944 auch KZ-Häftlinge als Zwangsarbeiter ein. 500 Jüdinnen aus Polen und Ungarn wurden über Auschwitz in das Außenlager des KZ Flossenbürg überstellt und in einer ehemaligen Nadelfabrik an der Frankenberger Straße in der Nähe der Framo-Produktionsstätten untergebracht. Die zur Überwachung benötigten Aufseherinnen wurden größtenteils aus der eigenen Belegschaft rekrutiert und im KZ Ravensbrück ausgebildet. Die Oberaufseherin Gertrud Becker erhielt von den Häftlingen diverse Spitznamen, darunter auch "Fekete Bagoly", was auf ungarisch "Schwarze Eule" bedeutet. Im Lager sollen einige Frauen nach Misshandlungen durch das SS-Wachpersonal verstorben sein. Im April 1945 wurden die KZ-Häftlinge nach Theresienstadt evakuiert. Die Schicksale der Involvierten wurden nun detailliert aufgearbeitet. Dazu wurden diverse Zeugenberichte und juristische Akten der Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen in Ludwigsburg sowie zum Waldheimer und zum Dachauer Flossenbürg Prozess gegen den Hainichener Lagerkommandanten Wilhelm Loh u.a. ausgewertet und vom Historiker Pascal Cziborra zu einer umfassenden Dokumentation zusammengefügt.

Anbieter: buecher
Stand: 27.02.2020
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"Wenn der Krieg um 11 Uhr aus ist, seid ihr um ...
7,90 € *
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Im heutigen Neutraubling - bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs dem Fliegerhorst Obertraubling - befand sich zwischen Februar und April 1945 ein Außenlager des Konzentrationslagers Flossenbürg. Etwa 600 männliche Häftlinge, die Hälfte von ihnen Juden, die meist aus den Vernichtungslagern im Osten auf sogenannte Todesmärsche geschickt worden waren, mussten hier unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten. Ein großer Teil von ihnen überlebte jene 58 Tage, die das Lager bestand, nicht: Die ausgezehrten und völlig entkräfteten Menschen verhungerten, erlagen den Anstrengungen der Zwangsarbeit oder wurden von der SS ermordet. Lange war das Thema KZ in Obertraubling und Neutraubling ein Tabu. Nun hat sich ein Schulprojekt dieses dunklen Flecks in der Geschichte beider Orte angenommen. Ehemalige Häftlinge, die noch heute in den USA leben, halfen zudem, ein umfassendes Bild des Lagers zu zeichnen. Im Fokus steht auch die schwierige Erinnerungskultur in den betroffenen Gemeinden. Die Autorin:Dr. phil. Heike Wolter, geboren 1976, studierte Germanistik, Geschichte, Sozialkunde und Ethik. Sie lebt als Gymnasiallehrerin, Lektorin und Autorin bei Regensburg. Gemeinsam mit 15 engagierten SchülerInnen beleuchtete sie im Rahmen des P-Seminars Geschichte 2011 die Ereignisse rund um das Außenlager Obertraubling des Konzentrationslagers Flossenbürg und das Gedenken daran. www.heikewolter.de

Anbieter: buecher
Stand: 27.02.2020
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"Wenn der Krieg um 11 Uhr aus ist, seid ihr um ...
8,20 € *
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Im heutigen Neutraubling - bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs dem Fliegerhorst Obertraubling - befand sich zwischen Februar und April 1945 ein Außenlager des Konzentrationslagers Flossenbürg. Etwa 600 männliche Häftlinge, die Hälfte von ihnen Juden, die meist aus den Vernichtungslagern im Osten auf sogenannte Todesmärsche geschickt worden waren, mussten hier unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten. Ein großer Teil von ihnen überlebte jene 58 Tage, die das Lager bestand, nicht: Die ausgezehrten und völlig entkräfteten Menschen verhungerten, erlagen den Anstrengungen der Zwangsarbeit oder wurden von der SS ermordet. Lange war das Thema KZ in Obertraubling und Neutraubling ein Tabu. Nun hat sich ein Schulprojekt dieses dunklen Flecks in der Geschichte beider Orte angenommen. Ehemalige Häftlinge, die noch heute in den USA leben, halfen zudem, ein umfassendes Bild des Lagers zu zeichnen. Im Fokus steht auch die schwierige Erinnerungskultur in den betroffenen Gemeinden. Die Autorin:Dr. phil. Heike Wolter, geboren 1976, studierte Germanistik, Geschichte, Sozialkunde und Ethik. Sie lebt als Gymnasiallehrerin, Lektorin und Autorin bei Regensburg. Gemeinsam mit 15 engagierten SchülerInnen beleuchtete sie im Rahmen des P-Seminars Geschichte 2011 die Ereignisse rund um das Außenlager Obertraubling des Konzentrationslagers Flossenbürg und das Gedenken daran. www.heikewolter.de

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Stand: 27.02.2020
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Einsame Wölfe und stabile Paare
24,90 € *
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Elmer Luchterhand (1911-1996) nahm als Nachrichtenoffizier der 65th Infantry Division der US Army an der Befreiung des Konzentrationslagers Hersbruck, ein Außenlager des KZ Flossenbürg, teil. Von April bis November 1945 besuchte Luchterhand acht befreite Konzentrationslager, darunter Mauthausen sowie Gusen, und interviewte dutzende befreite Häftlinge und Augenzeugen.1946 in die USA zurückgekehrt, setzte er seine Interviewtätigkeit mit KZ-Überlebenden fort. Für seine Dissertation Prisoner Behavior and Social System in Nazi Concentration Camps (1992) befragte er 52 Überlebende, unter ihnen Paul Neurath, Ernst Federn und Vrastislav Busek, mit soziologischer Fragebogentechnik. Nicht das egoistische Verhalten als "einsamer Wolf" habe ein Überleben in den Konzentrationslagern ermöglicht, so schloss er aus seinen Interviews, sondern die Solidarität in kleinen Gruppen und Duos sei buchstäblich überlebensnotwendig gewesen. Elmer Luchterhand widmete als politischer Aktivist, Offizier der US-Armee und schließlich Professor für Soziologie am Brooklyn College in New York Jahrzehnte seines Lebens der Erforschung des Nationalsozialismus und insbesondere der Konzentrationslager. Der Großteil seiner Arbeiten blieb allerdings unpubliziert.Mit Luchterhands Dissertation geben Andreas Kranebitter (Forschungsstelle der KZ-Gedenkstätte Mauthausen) und Christian Fleck (Professor für Soziologie an der Karl-Franzens-Universität Graz) einen beeindruckenden Teil dieses umfangreichen Werkes heraus.

Anbieter: buecher
Stand: 27.02.2020
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Einsame Wölfe und stabile Paare
24,90 € *
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Elmer Luchterhand (1911-1996) nahm als Nachrichtenoffizier der 65th Infantry Division der US Army an der Befreiung des Konzentrationslagers Hersbruck, ein Außenlager des KZ Flossenbürg, teil. Von April bis November 1945 besuchte Luchterhand acht befreite Konzentrationslager, darunter Mauthausen sowie Gusen, und interviewte dutzende befreite Häftlinge und Augenzeugen.1946 in die USA zurückgekehrt, setzte er seine Interviewtätigkeit mit KZ-Überlebenden fort. Für seine Dissertation Prisoner Behavior and Social System in Nazi Concentration Camps (1992) befragte er 52 Überlebende, unter ihnen Paul Neurath, Ernst Federn und Vrastislav Busek, mit soziologischer Fragebogentechnik. Nicht das egoistische Verhalten als "einsamer Wolf" habe ein Überleben in den Konzentrationslagern ermöglicht, so schloss er aus seinen Interviews, sondern die Solidarität in kleinen Gruppen und Duos sei buchstäblich überlebensnotwendig gewesen. Elmer Luchterhand widmete als politischer Aktivist, Offizier der US-Armee und schließlich Professor für Soziologie am Brooklyn College in New York Jahrzehnte seines Lebens der Erforschung des Nationalsozialismus und insbesondere der Konzentrationslager. Der Großteil seiner Arbeiten blieb allerdings unpubliziert.Mit Luchterhands Dissertation geben Andreas Kranebitter (Forschungsstelle der KZ-Gedenkstätte Mauthausen) und Christian Fleck (Professor für Soziologie an der Karl-Franzens-Universität Graz) einen beeindruckenden Teil dieses umfangreichen Werkes heraus.

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Stand: 27.02.2020
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Hersbruck/Happurg: Großbaustelle für die Kriegs...
24,90 € *
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Hersbruck/Happurg: Großbaustelle für die Kriegswirtschaft ab 24.9 EURO Zwangsarbeit und Massensterben in einem Außenlager des KZ Flossenbürg

Anbieter: ebook.de
Stand: 27.02.2020
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