Angebote zu "Sachsenhausen" (4 Treffer)

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Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsoz...
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Zum Wesen nationalsozialistischer Herrschaft gehörte das System des Terrors, das in der Regie der SS ganz Europa mit einem Netz von Konzentrationslagern überzog. Insgesamt existierten 24 Hauptlager mit ungefähr 1000 Außenlagern, in denen Menschen als Regimegegner, als Angehörige religiöser und kultureller Minderheiten, als ´´Asoziale´´, als Widerstandskämpfer, als ´´rassisch´´ Unerwünschte verfolgt, gequält, ausgebeutet und vernichtet wurden. Mit der Errichtung der Konzentrationslager Sachsenhausen vor den Toren Berlins im Juli 1936 und Buchenwald bei Weimar im Juli 1937 wurde die Verfolgung von politischen Gegnern und unerwünschten Bevölkerungsgruppen durch das NS-Regime als System etabliert, für das Dachau seit 1933 das Muster bildete. Mit dem KZ Flossenbürg in der Oberpfalz unweit der tschechischen Grenze war im Mai 1938 ein weiterer Prototyp entstanden. Hier stand die Ausbeutung der Arbeitskraft der Häftlinge von Anfang an im Vordergrund. Der Band erfaßt über diese Lager hinaus das gesamte Ensemble der Außenlager, die den Hauptlagern weiträumig zugeordnet waren.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Die Männer mit dem rosa Winkel
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Über die Verfolgung der Homosexuellen während des Hitler-Regimes gibt es wenig Literatur. Spärlich sind die Informationen über die Inkriminierung, Erniedrigung und Ermordung von Homosexuellen während der Nazizeit. Die Homosexuellen standen in der Hierarchie der Konzentrationslager auf der untersten Stufe. Auch nach dem Krieg setzte sich für die ´´Männer mit dem Rosa Winkel´´ die strafrechtliche Verfolgung und die gesellschaftliche Ächtung fort. Heinz Heger berichtet in diesem Buch schonungslos von den beschämenden Ereignissen in den Konzentrationslagern Sachsenhausen und Flossenburg.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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The 23rd Psalm: A Holocaust Memoir , Hörbuch, D...
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In September, 1939, George Lucius Salton´s boyhood in Tyczyn, Poland, was shattered by escalating violence and terror under German occupation. His father, a lawyer, was forbidden to work, but 11-year-old George dug potatoes, split wood, and resourcefully helped his family. They suffered hunger and deprivation, a forced march to the Rzeszow ghetto, then eternal separation when 14-year-old George and his brother were left behind to labor in work camps while their parents were deported in boxcars to die in Belzec. For the next three years, George slaved and barely survived in 10 concentration camps, including Rzeszow, Plaszow, Flossenburg, Colmar, Sachsenhausen, Braunschweig, Ravensbrck, and Wobbelin. Cattle cars filled with skeletal men emptied into a train yard in Colmar, France. George and the other prisoners marched under the whips and fists of SS guards. But here, unlike the taunts and rocks from villagers in Poland and Germany, there was applause. ´´I could clearly hear the people calling: ´Shame! Shame!´... Suddenly, I realized that the people of Colmar were applauding us! They were condemning the inhumanity of the Germans!´´ Of the 500 prisoners of the Nazis who marched through the streets of Colmar in the spring of 1944, just 50 were alive one year later when the U.S. Army 82nd Airborne Division liberated the Wobbelin concentration camp on the afternoon of May 2, 1945. ´´I felt something stir deep within my soul. It was my true self, the one who had stayed deep within and had not forgotten how to love and how to cry, the one who had chosen life and was still standing when the last roll call ended.´´ 1. Language: English. Narrator: Ken Kliban. Audio sample: http://samples.audible.de/bk/adbl/012772/bk_adbl_012772_sample.mp3. Digital audiobook in aax.

Anbieter: Audible
Stand: 29.03.2019
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Elf Jahre
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Die Berichte von Eugen Kogon, Hans Mar alek und Hermann Langbein über ihre Zeit in den Konzentrationslagern Buchenwald, Mauthausen und Auschwitzentstanden in den 1940er und 1950ern und waren für die Erinnerungsarbeit wegweisend. Auch Carl Schrade verfasste bereits um 1946 einen eindrucksvollen Bericht: Er war 1934 wegen regimekritischer Äußerungen verhaftet worden und wurde elf Jahre in Konzentrationslagern interniert: zunächst in Lichtenburg, Esterwegen, Sachsenhausen und Buchenwald und von 1939 bis zur Befreiung 1945 im KZ Flossenbürg. Dort wurde er Oberkapo im Krankenrevier und half seinen Mitgefangenen, soweit dies in seiner Macht stand. So konnte er einen jungen polnischen Juden in der Typhusstation verstecken und ihn damit vor dem Todesmarsch bewahren.Zu Lebzeiten konnte Schrade keine Leserschaft für seinen Bericht finden. 2010 tauchte das Manuskript im Nachlass eines französischen Mithäftlings und Freundes auf. Mit der erstmaligen deutschsprachigen Publikation dieses Zeugnisses wird eine Lücke in der Flossenbürger Erinnerungsgeschichte geschlossen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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