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Zwischen Karrierismus und Widerspenstigkeit
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Etwa 4000 SS-Aufseherinnen versahen in nationalsozialistischen Konzentrationslagern zwischen 1933 und 1945 ihren Dienst. Sie wurden angeworben, meldeten sich freiwillig oder wurden dienstverpflichtet. Dabei fallen in den Randbereichen ihres Verhaltensspektrums zwei gegensätzliche Minderheiten auf, die sich deutlich von der angepassten Masse unterscheiden.Fotini Tzani analysiert in der vorliegenden Studie diese beiden Aufseherinnen-Gruppen und kontrastiert ihre Verhaltensweisen zwischen Widerspenstigkeit und Karrierismus. Dafür wertete sie äußerst ergiebige Quellenbestände zum KZ Flossenbürg aus und vergleicht diese mit Befunden zum KZ Ravensbrück und anderen Konzentrationslagern. Tzanis differenzierte Analysen werden durch eine namentliche Aufseherinnenliste ergänzt und sind ein wichtiger Beitrag zur aktuellen NS-Forschung.

Anbieter: buecher
Stand: 08.08.2020
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Zwischen Karrierismus und Widerspenstigkeit
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Etwa 4000 SS-Aufseherinnen versahen in nationalsozialistischen Konzentrationslagern zwischen 1933 und 1945 ihren Dienst. Sie wurden angeworben, meldeten sich freiwillig oder wurden dienstverpflichtet. Dabei fallen in den Randbereichen ihres Verhaltensspektrums zwei gegensätzliche Minderheiten auf, die sich deutlich von der angepassten Masse unterscheiden.Fotini Tzani analysiert in der vorliegenden Studie diese beiden Aufseherinnen-Gruppen und kontrastiert ihre Verhaltensweisen zwischen Widerspenstigkeit und Karrierismus. Dafür wertete sie äußerst ergiebige Quellenbestände zum KZ Flossenbürg aus und vergleicht diese mit Befunden zum KZ Ravensbrück und anderen Konzentrationslagern. Tzanis differenzierte Analysen werden durch eine namentliche Aufseherinnenliste ergänzt und sind ein wichtiger Beitrag zur aktuellen NS-Forschung.

Anbieter: buecher
Stand: 08.08.2020
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"Wenn der Krieg um 11 Uhr aus ist, seid ihr um ...
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Im heutigen Neutraubling - bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs dem Fliegerhorst Obertraubling - befand sich zwischen Februar und April 1945 ein Außenlager des Konzentrationslagers Flossenbürg. Etwa 600 männliche Häftlinge, die Hälfte von ihnen Juden, die meist aus den Vernichtungslagern im Osten auf sogenannte Todesmärsche geschickt worden waren, mussten hier unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten. Ein großer Teil von ihnen überlebte jene 58 Tage, die das Lager bestand, nicht: Die ausgezehrten und völlig entkräfteten Menschen verhungerten, erlagen den Anstrengungen der Zwangsarbeit oder wurden von der SS ermordet. Lange war das Thema KZ in Obertraubling und Neutraubling ein Tabu. Nun hat sich ein Schulprojekt dieses dunklen Flecks in der Geschichte beider Orte angenommen. Ehemalige Häftlinge, die noch heute in den USA leben, halfen zudem, ein umfassendes Bild des Lagers zu zeichnen. Im Fokus steht auch die schwierige Erinnerungskultur in den betroffenen Gemeinden. Die Autorin:Dr. phil. Heike Wolter, geboren 1976, studierte Germanistik, Geschichte, Sozialkunde und Ethik. Sie lebt als Gymnasiallehrerin, Lektorin und Autorin bei Regensburg. Gemeinsam mit 15 engagierten SchülerInnen beleuchtete sie im Rahmen des P-Seminars Geschichte 2011 die Ereignisse rund um das Außenlager Obertraubling des Konzentrationslagers Flossenbürg und das Gedenken daran. www.heikewolter.de

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Stand: 08.08.2020
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"Wenn der Krieg um 11 Uhr aus ist, seid ihr um ...
8,20 € *
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Im heutigen Neutraubling - bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs dem Fliegerhorst Obertraubling - befand sich zwischen Februar und April 1945 ein Außenlager des Konzentrationslagers Flossenbürg. Etwa 600 männliche Häftlinge, die Hälfte von ihnen Juden, die meist aus den Vernichtungslagern im Osten auf sogenannte Todesmärsche geschickt worden waren, mussten hier unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten. Ein großer Teil von ihnen überlebte jene 58 Tage, die das Lager bestand, nicht: Die ausgezehrten und völlig entkräfteten Menschen verhungerten, erlagen den Anstrengungen der Zwangsarbeit oder wurden von der SS ermordet. Lange war das Thema KZ in Obertraubling und Neutraubling ein Tabu. Nun hat sich ein Schulprojekt dieses dunklen Flecks in der Geschichte beider Orte angenommen. Ehemalige Häftlinge, die noch heute in den USA leben, halfen zudem, ein umfassendes Bild des Lagers zu zeichnen. Im Fokus steht auch die schwierige Erinnerungskultur in den betroffenen Gemeinden. Die Autorin:Dr. phil. Heike Wolter, geboren 1976, studierte Germanistik, Geschichte, Sozialkunde und Ethik. Sie lebt als Gymnasiallehrerin, Lektorin und Autorin bei Regensburg. Gemeinsam mit 15 engagierten SchülerInnen beleuchtete sie im Rahmen des P-Seminars Geschichte 2011 die Ereignisse rund um das Außenlager Obertraubling des Konzentrationslagers Flossenbürg und das Gedenken daran. www.heikewolter.de

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Stand: 08.08.2020
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Dem Rad in die Speichen fallen
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Die engagierte und lebendige Schilderung eines intensiven Lebens- eine Biographie Dietrich Bonhoeffers - besonders geeignet für junge Menschen- ausgezeichnet mit dem Evangelischen BuchpreisDietrich Bonhoeffer - dieser Name steht für Zivilcourage, gelebtes Christsein, politischen Widerstand. Sein kurzes Leben war geprägt durch die Beschäftigung mit der Bibel und sein Interesse an den Menschen. Dabei gab es für ihn weder konfessionelle noch nationale oder soziale Grenzen. Bonhoeffer propagierte nicht nur, er lebte das, was er forderte und schloss sich folgerichtig dem deutschen Widerstand an. Dies wurde ihm 1945 zum Verhängnis, als er nach zweijähriger Haft im KZ Flossenbürg umgebracht wurde.Renate Wind lässt in ihrer engagierten Biographie das Bild eines Menschen entstehen, der zeitlebens hin und her gerissen war zwischen Selbstsicherheit und Selbstzweifel, der seinen Platz in der Welt suchte und getrieben war von der immer wieder offenen und ständig neu zu beantwortenden Frage: "Wer bin ich?"

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Stand: 08.08.2020
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Aus der Hölle zurück
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Wie war es möglich, die Hölle von sechs Konzentrationslagern zu überleben? Tadeusz Sobolewicz schildert ebenso sachlich wie bewegend den "Alltag" der Lager und die ständige Gratwanderung zwischen Leben und Tod. Er erzählt, wie er als Siebzehnjähriger am 1. September 1941 in Czestochowa (Polen) als Verbindungsmann einer Widerstandsgruppe in die Hände der Nationalsozialisten gefallen war. Er berichtet von seiner Odyssee durch die Konzentrationslager Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg sowie durch die so genannten Außenlager Leipzig, Mülsen und Regensburg. Durch eine Vielzahl von Zufälllen überlebt er, weil ihm - wie er schreibt - immer wieder von seinen Mitgefangenen geholfen worden war. Kurz vor Kriegsende gelingt ihm während einem der berüchtigten Todesmärsche durch Bayern die Flucht. Bei Bauern des Dorfes Muttering fand er Unterschlupf, bis er von Soldaten Der US-Army befreit wurde. - Für seinen Lebensbericht erhielt der Autor den 1. Preis des Staatlichen Auschwitz-Museums.

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Dem Rad in die Speichen fallen
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Die engagierte und lebendige Schilderung eines intensiven Lebens- eine Biographie Dietrich Bonhoeffers - besonders geeignet für junge Menschen- ausgezeichnet mit dem Evangelischen BuchpreisDietrich Bonhoeffer - dieser Name steht für Zivilcourage, gelebtes Christsein, politischen Widerstand. Sein kurzes Leben war geprägt durch die Beschäftigung mit der Bibel und sein Interesse an den Menschen. Dabei gab es für ihn weder konfessionelle noch nationale oder soziale Grenzen. Bonhoeffer propagierte nicht nur, er lebte das, was er forderte und schloss sich folgerichtig dem deutschen Widerstand an. Dies wurde ihm 1945 zum Verhängnis, als er nach zweijähriger Haft im KZ Flossenbürg umgebracht wurde.Renate Wind lässt in ihrer engagierten Biographie das Bild eines Menschen entstehen, der zeitlebens hin und her gerissen war zwischen Selbstsicherheit und Selbstzweifel, der seinen Platz in der Welt suchte und getrieben war von der immer wieder offenen und ständig neu zu beantwortenden Frage: "Wer bin ich?"

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Aus der Hölle zurück
12,30 € *
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Wie war es möglich, die Hölle von sechs Konzentrationslagern zu überleben? Tadeusz Sobolewicz schildert ebenso sachlich wie bewegend den "Alltag" der Lager und die ständige Gratwanderung zwischen Leben und Tod. Er erzählt, wie er als Siebzehnjähriger am 1. September 1941 in Czestochowa (Polen) als Verbindungsmann einer Widerstandsgruppe in die Hände der Nationalsozialisten gefallen war. Er berichtet von seiner Odyssee durch die Konzentrationslager Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg sowie durch die so genannten Außenlager Leipzig, Mülsen und Regensburg. Durch eine Vielzahl von Zufälllen überlebt er, weil ihm - wie er schreibt - immer wieder von seinen Mitgefangenen geholfen worden war. Kurz vor Kriegsende gelingt ihm während einem der berüchtigten Todesmärsche durch Bayern die Flucht. Bei Bauern des Dorfes Muttering fand er Unterschlupf, bis er von Soldaten Der US-Army befreit wurde. - Für seinen Lebensbericht erhielt der Autor den 1. Preis des Staatlichen Auschwitz-Museums.

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Der falsche Überlebende
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Eine spannende Geschichte über Lüge und Leben, Fiktion und Wahrheit von einem der bedeutendsten Schriftsteller Spaniens.Medienwirksam hat sich der Katalane Enric Marco 30 Jahre lang als Überlebender des deutschen Konzentrationslagers Flossenbürg ausgegeben, hat sein Leiden öffentlich erzählt, war Präsident der Vereinigung der ehemaligen spanischen KZ-Häftlinge. Doch 2005 kam es zum Skandal, als ein Historiker aufdeckte, dass seine Geschichte eine Lüge war. Wenige Tage zuvor noch hatte Marco im spanischen Parlament eine bewegende Rede zum bevorstehenden 60. Jahrestag der Befreiung des KZ Mauthausen gehalten. Tatsächlich aber war er 1941 freiwillig nach Deutschland gegangen, im Rahmen einer Vereinbarung zwischen Spanien und Hitler-Deutschland, um in einer Kieler Werft zu arbeiten und so dem spanischen Kriegsdienst zu entgehen. In einem KZ war er nie gewesen. Was trieb Marco dazu, dieses Lügengebäude zu erschaffen, an dem er selbst nach seiner Entlarvung festhielt? Zögerlich und doch fasziniert bewegt Javier Cercas einen Stein nach dem anderen und guckt hinter die Fassaden: auch hinter seine eigene und die seines Landes."Enric Marcos Krankheit ist die unserer Zeit, in der die Wahrheit weniger wert ist als der Schein." Mario Vargas Llosa

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Stand: 08.08.2020
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